Wie viel wiegt ein Landrat?
Für ihre tollen Weinfeste ist die Pfalz ja weithin bekannt. Aber es gibt in der Pfalz
nicht nur Weinfeste. Nein, ein Fest, das wahrhaft nichts mit Wein zu tun hat, wurde im
Pfälzer Großdorf Hassloch im September nun schon zum 20. mal gefeiert: das Andechser
Bierfest! Und da es keine „Bierkönigin“ gibt, durfte unsere Weinhoheit Sandra
Morsch zusammen mit der Hasslocher Faschingsprinzessin Theresa und der Sommernachtsprinzessin
Kathrin dieses Fest eröffnen.
Dabei gab es auch ein Wiedersehen mit Besuchern aus dem bayrischen Starnberg. Im Juni war
Sandra anlässlich der 25jährigen Partnerschaft der Kreise Bad Dürkheim und
Starnberg am Starnberger See gewesen, nun traf sie unter anderen den geschäftlichen Leiter
des Klosters Andechs, Pater Valentin, der ursprünglich sogar aus der Pfalz kommt. Er
fühlte sich schnell wieder heimisch und meinte, dass die Münchener auf die
Pfälzer Stimmung neidisch sein könnten.
Der Landrat von Starnberg Heinrich Frey war ebenfalls in die Pfalz gekommen, und er hatte
gleich zwei Gründe zum Feiern. Die tolle Partnerschaft der beiden Regionen und seinen
bevorstehenden Ruhestand. Zur Verabschiedung gab es allerdings kein Bier, sondern jede Menge
Pfälzer Wein! Mit einer Waage wurde der Landrat in DC-Pfalz Wein aufgewogen. Normalerweise
gehen Frauen nicht so gerne auf die Waage, aber damit der Landrat für seine Tage als
Rentner auch genügend Wein zur Verfügung hat, ließ sich Sandra gleich
mitwiegen.
Die Weinkönigin gewinnt bei SWR3
Eigentlich berichtet ja der königliche Bote aus dem Leben der Weinkönigin. Aber wenn
die Weinkönigin beim Radiosender SWR 3 „Elch und weg” einen Traumtrip nach Kreta
und Santorin gewinnt, machen wir erst einen Luftsprung und dann eine Ausnahme und lassen Sie
selbst erzählen, wie man beim Radio zum Gewinner wird:
Ich saß total verschlafen mit meinem Bruder Sebastian am Frühstückstisch und
habe mir gerade überlegt ob ich einen Kaffee trinken soll oder nicht...als im Hintergrund der
SWR3 Moderator meinte: ”Jetzt anrufen und bewerben bei Elch und weg nach Kreta...unter der
Telefonnummer:...”
Ohne zu glauben auch nur irgendeine Chance zu haben, nach Kreta zu fliegen (ich wusste noch
nicht einmal wann es denn losgehen würde), habe ich die Nummer gewählt, meinen Namen,
Wohnort und die Telefonnummer hinterlassen. Zwei Minuten später klingelt unser Telefon. Mein
erster Gedanke war: Das ist bestimmt meine Oma, die wegen dem Salat anruft den sie für unsere
Erntehelfer im Feld vorbereitet hat. Doch am anderen Ende war ein Mann am Hörer, der nur
meinte:” Ich habe Ihren Nachnamen nicht verstanden.” ” Warum meinen Nachnamen,
wer sind Sie denn überhaupt!??” Ich war wirklich irritiert. Als er dann sagte vom SWR
zu sein, stand ich immer noch auf dem Schlauch und wartete ab, ob er denn ein Interview wollte
oder ob irgendwelche Drehtermine, die ich in letzter Zeit mit dem SWR hatte nicht erfolgreich
waren....” Sie haben sich doch bei Elch und weg beworben?”
Jetzt war ich auf Hundertachzig! Nachdem ich dreimal meinen Namen wiederholt hatte, den ich vor
lauter lauter nicht langsam über die Lippen bekam, holte dieser Mensch mich am anderen Ende
wieder auf den Boden der Tatsachen zurück: ” Wir rufen jetzt jede Bewerberin an, deren
Namen oder Wohnort wir nicht richtig verstanden haben, das sind ca. 50 Leute.”
” Also bin ich nur eine von 50?” Volltreffer.
Als das Telefon kurz vor acht erneut klingelte, habe ich nicht nur an meine Oma gedacht... Und
tatsächlich waren die SWR3 Moderatoren dran! Ich bin total durchgedreht! Habe erst einmal die
ganze Kellermannschaft alamiert, damit diese mich im Falle eines Falles auch bei der Frage
unterstützen können. Ich habe gejugst als hätte ich schon gewonnen, habe geplappert
in einem Rausch. Dass ich auf einem Seminar für Weinhoheiten auch schon ihren Kollegen, den
Andreas Müller getroffen hätte, dass es bei uns zu Hause total rund geht, wir uns in der
Pfalz gerade mitten bei der Traubenlese befinden...die hätten ein Buch schreiben
können!
Einer meiner Brüder kam dann schnell angerauscht, die Frage hätte ich vor lauter
lauter eh nicht alleine beantworten können:
Wie sind die Häuser auf Kreta gestrichen? a) die Häuser sind weiß und die
Kuppel blau b) die Häuser sind blau und die Kuppel weiß c) die Häuser sind
blau-weiß gestreift
Wenn ich mir das jetzt so im Nachhinein überlege: Eigentlich total simpel, aber in dem
Moment...
Als dann die Griechin Annetta Politti (die fliegt mit) sagte: Richtig! Wir sitzen zusammen im
Flugzeug!
Ich bin in überdimensionalen Frequenzen durchgedreht, an Kaffe war nicht mehr zu denken!
Das glaubt einem doch kein Mensch! Aber falscher Fehler: Die Telefonleitung in unserem Haus lief
heiß, Leute riefen an, Kunden, Freunde...viele die es auch schon einmal probiert haben und
noch vergeblich auf einen Rückruf warten.
Jetzt heißt es erst einmal einen gültigen Reisepass bestellen und dann nix wie los
vom 30.09. bis 03.10. nach Griechenland!
„Ja, ich will!”
Zur Krönung der neuen Weinprinzessin der Gemeinde Weisenheim am Sand hat die Landjugend
für ihre Weinhoheiten eine wunderschöne Feier auf die Beine gestellt. Sandra Morsch
hatte die Ehre, der bisherigen Weinprinzessin von Weisenheim für ihr Engagement zu danken und
der neuen Weinprinzessin Andrea Schick die Krone zu überreichen. Mit einer hinreißenden
Rede nahm Andrea ihr neues Amt an und setzte stolz hinzu, dass sie an vergleichbarer Stelle
eigentlich: „Ja, ich will” hätte sagen müssen. Aber was nicht ist, kann ja
sicher noch werden.
Lewwerworschtebrot fürs Pälzer Topmodel
Ein wahrhaft abwechslungsreiches Wochenende hat Sandra Morsch bei der Weinkerwe in Herxheim am
Berg erlebt. Die Herxheimer Bürger und Bürgerinnen dachten sich für ihr
diesjähriges Weinfest etwas ganz besonderes aus. Unter dem Motto: „Herxhem suchts
negschde Pälzer Topmodel” (für alle nicht Pfälzer: Herxheim sucht das
nächste Pfälzer Topmodel) wurde die Kerwe durch die Pfälzer Weinhoheit Sandra und
ihre Kolleginnen aus Herxheim, Freinsheim und Weisenheim feierlich eröffnet. In der
anschließenden „Show” mussten sich Neubürger und Besucher mit vollem
Körpereinsatz als Vorzeige-Pfälzer beweisen. Bürgermeister Blaul ging dabei mit
gutem Beispiel voran. Gewonnen haben letztendlich Michaela und Carsten Frank, die überzeugend
Weintrauben für Neuen Wein auspressten, original Pfälzer Lewwerworschtebrot
(Leberwurstbrot) machten und bei einem Reimvortrag unter Beweis stellten, dass sie die
Pfälzer Mundart beherrschen. Danach ging es für unsere Weinhoheit erst richtig los.
Rundgang durch alle Kerwehöfe, viele nette Besucher und das ein oder andere Foto. Bei tollem
Wetter, Sonnenschein und einem Pfälzer Schoppen war das natürlich noch viel
schöner.
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Ein Marathon im Zeichen des Weins
An manchen Tagen haben es unsere Weinhoheiten nicht leicht. Da kann es schon einmal vorkommen,
dass ein Termin auf den anderen folgt. Bei Sandra Morsch hat alles mit einem Umzug bei der Kerwe
in Asselheim begonnen. Bei strahlendem Sonnenschein wurde Sandra in einer wunderschönen, 93
Jahre alten Kutsche durch die Straßen von Asselheim gefahren. Groß prangte ein eigens
geschnitztes Schild mit dem Namen „Sandra” vor der Kutsche. Aber trotz diesem
deutlichen Hinweis und unterstützender Zurufe der Zuschauer sprach der Umzugssprecher am
Mikrofon von „…unserer Sarah, die Pfälzer Weinprinzessin Sarah…”!
Auf der Bühne konnte anschließend dieses Missverständnis schnell aufgeklärt
werden.
Ganz so turbulent ging es beim nächsten Termin in Grünstadt nicht zu. Beim Tag der
offenen Tür in einer Fabrik war Sandra das Wohlwollen aller gewiss. Sie war quasi als
Glücksengel eingeladen und durfte Preise an strahlende Gewinner verteilen. Dabei waren viele
Preise, über die sich gerade Winzer freuen: Barriquefässer, Korken, Etiketten,
Kartonagen und vieles mehr. Nach einer sehr interessanten Führung durch die Fabrik musste
sich Sandra auch schon wieder verabschieden.
Ihr Terminmarathon führte sie weiter nach Dirmstein zur Preisverleihung bei den
Burgundertagen. Das Publikum hatte in verschiedenen Kategorien jeweils einen Siegerwein
gewählt. Zusammen mit der Weingräfin Patricia hatte Sandra die Ehre, die Siegerweine zu
küren. So gab es für Sandra an diesem Tag zwar viel Streß – aber auch
jede Menge strahlende Gesichter.
Gewitter mit Folgen
Mit einigen Überraschungen musste Weinprinzessin Sandra bei der Trans Bike Germany Tour
zurecht kommen. Nach dem Start in St. Wendel endete die erste Etappe der Biker nach 120 Kilometer
in Neustadt. Dabei zeigte sich das Wetter leider nicht von seiner schönsten Seite. Die
Preisverleihung der Etappensieger wurde von Gewitterschauern begleitet. Sandra trotzte Blitz und
Donner und ehrte die stolzen Sieger. Doch beim Wechseln des Autos aufgrund der Wetterkapriolen
passierte es: Sandra vergaß ihre Krone. Zum Glück gab es als Ersatz die ehemalige
Neustadter Krone. Und bei der abschließenden Pasta-Party spielte auch das Wetter keine
Rolle mehr.
Wenn sich die Königin auf der Motorhaube räkelt …
Für ein Fotoshooting mit „ihrem liebsten Begleiter“, einem knallgelben
Skoda Fabia RS, hat Susanne Winterling wahrhaft alles gegeben. Schon um 9 Uhr morgens ging es los
und bis 17.30 Uhr waren alle fertig; und Susanne kam sich vor wie eine Kandidatin bei
„Germans next Topmodel“. Doch einerlei, ob in Küferbluse mit Weinsteigen
hantierend oder in eleganter Robe mit Sekt spritzend – die Pfälzische Weinkönigin
machte auch in den ungewöhnlichsten Posen eine blendende Figur.
Schon am Morgen hatte das Wetter alle Pläne über den Haufen geworfen. Es regnete
unaufhörlich in Strömen. Nun kann man ein Auto nicht einmal eben in die Handtasche
packen oder in der Küche postieren. Aber in einen Weinkeller passt ein Skoda schon! So wurden
in Niederkirchen Fässer hin und her geschoben, bis der Keller leer war, dann die
Seitenspiegel des Skoda eingeklappt - und fertig war die Kellergarage fürs Foto-Shooting.
Die Pose auf der Motorhaube war wohl am anstrengendsten. Wer schon einmal versucht hat, sich nur
auf die Kühlerhaube zu setzen, der weiß, wie schwer es ist, hier Halt zu finden. Doch
Susannes ganzer Körper sollte auf der Motorhaube liegen, das alles möglichst
natürlich und unverkrampft, egal, ob das Kleid rutscht oder sich verdrehte Danach ging es
spritzig zu. Das rote Kleid war schon bald von Sektflecken und verklebten Stellen
übersät. Doch egal! Für ihren tollen Begleiter hätte Susanne (fast) alles
gemacht! Denn „ihr“ Skoda ist ein absoluter Traum. In knalligem Gelb findet man ihn
auf jedem noch so vollen Parkplatz wieder. Und weil bei diesem Auto außen draufsteht, wer
innen drinsitzt, lassen sich sogar Polizeikontrollen entspannt meistern.
Sponsor-Ring für königliche Hände
 Was haben die Deutsche Weinkönigin Katja Schweder
und die pfälzische Weinkönigin Susanne Winterling gemeinsam? Sie kommen beide aus der
Pfalz und treten derzeit häufiger mit einer Krone auf dem Kopf. Aber nicht weniger
Bewunderung ernten die beiden für eine zweite Krone, die sie am Ringfinger tragen!
Das südpfälzische Atelier für Schmuckgestaltung Annette Schleuning aus
Kapellen-Drusweiler hat dieses Geschenk der besonderen Art für die beiden entworfen. Die zwei
Ringe aus Silber, Gold, Brillanten und Edelsteinen sollen nach Ansicht des Ateliers Schleuning
auch eine Anerkennung für das große Engagement der beiden Weinhoheiten sein. Beim
Gestalten der Ringe durften Katja und Susanne selbst mitarbeiten. Mit umso mehr Stolz und Freude
tragen beide dieses einzigartige und persönliche Schmuckstück.
Susanne hat in ihrem Schmuckstück die pfälzische Heimat verewigen lassen. Die
Pfälzer Berge aus Gold zieren den Ring, der aus Silber und reinem Gold gefertigt ist. Auf den
Kronenzacken glänzen Perlen mit einer kleinen Goldkugel und im Mittelpunkt thront ein roter
Edelstein über einem See aus cremant-farbenen Brillanten. Susanne ist ganz begeistert von
ihrer persönlichen „Fingerkrone“ und möchte sie am liebsten nicht mehr
ablegen.
Auch Katja hat bei der Kreation ihrer „Krone“ eigene Akzente gesetzt. Ihren Ring
zieren 13 rote Brillanten, einer für jedes deutsche Weinanbaugebiet. Eine aus Feingold
gelassene Linie begrenzt den Ring und symbolisiert die Landschaft der einzelnen Anbaugebiete. Auch
bei Ihr thront in der Mitte ein rotweinfarbener Edelstein.
Voller Stolz tragen Katja und Susanne ihre Ringe, die sie auch nach ihrem Jahr als Weinhoheit an
diese wunderschöne Zeit erinnern werden. Ganz besonders danken möchten sie dem
Goldschmiedepaar Annette und Thomas Schleuning für dieses unvergleichliche Sponsor-Ring.
Krönung mit sportlichem Höhepunkt
Zu einem der sicherlich schönsten Termine einer Weinhoheit gehört die
ehrenvolle Aufgabe der Krönung einer neuen Weinhoheit. Und genau zu solch einem Anlass wurde
Sandra Morsch nach Edenkoben geladen. Dort durfte sie die Krönungszeremonie der neuen
Edenkobener Weinprinzesin Franziska mit begleiten und ihr als Höhepunkt feierlich die Krone
überreichen. Für Sandra war es ein toller Abend mit einem überraschenden
sportlichen Höhepunkt. Vor den begeistert klatschenden Gästen spielten die Weinhoheiten
auf der Tanzfläche Reise nach Jerusalem. Wer dabei den Sieg erringen konnte, hat
Sandra aber leider für sich behalten
WEIN-GUT-TOUR zu Niederkirchener Winzern und einer Königin
Die Pfälzische Weinkönigin ist mit ihrem Hofstaat unterwegs …
Susanne Winterling, amtierende Pfälzische Weinkönigin, lädt am Pfingstmontag,
den 28. Mai, ab 10.00 Uhr zu einer außergewöhnlichen Veranstaltung
in ihren Heimatort Niederkirchen ein: Mit einem Genussschein ausgestattet können
Weinfreunde per Kutsche oder zu Fuß eine WEIN -GUT-TOUR unternehmen. Dabei treffen sie
immer wieder auf die Weinhoheit persönlich, die von ihrem Hofstaat begleitet durch
Niederkirchen flaniert.
Gerade die kulinarische Vielfalt macht die WEIN-GUT-TOUR interessant: verschiedene
Käsespezialitäten wie weißer Käse, Spundekäs’ und gebackener
Ziegenkäse im Strudelteig, Scampispiesse, Sushi, Rösti mit Lachs, Vitello tonnato,
Flammkuchen, Riesling-Weinberg, Kartoffelpuffer, Apfelwaffeln, Wein-Eis und Weincocktails regen
zum Touren an.
Eine Beachparty, ein Sekt-Bistro, eine Ausstellung, ein Winzercafé und ein Picknickgarten
runden das Angebot ab.
Die kleinen Gäste sind bestens durch einen Prinzessinnen- und Prinzenparcours, eine
Kinderbastel-Ecke und Armbrustschießen unterhalten.
Der Genusschein, den jeder Teilnehmer am Anfang seiner Tour erhält, ist neben
Speisekarte und Wegweiser zugleich ein Gewinncoupon.
Als Hauptgewinn verlosen die Winzer 2 Karten für die Wein-Sommernacht, einer weiteren
Veranstaltung zu Ehren der Pfälzischen Weinkönigin am 25. August 2007.
Die Gewinner der insgesamt 10 Preise werden ab 18.00 Uhr von Susanne Winterling beim
Abschluss der WEIN-GUT-TOUR auf dem Dorfplatz gezogen. Spießbraten vom Rebenfeuer,
ausgewählte Weine der WEIN-GUT-TOUR Winzer und eine Oldtimer-Parade »Vom Bulldog zum
Traktor« laden dazu zum Verweilen ein.
Maifeiertag mal anders!
25. Mai 2007
Ein richtiges Familienfest hat Sandra Morsch auf dem »Loschter Handkeesfest« in
Lustadt am 1. Mai erlebt. Nach ihrer Eröffnungsrede wurde Sandra herzlich durch einige
Familienmitglieder begrüßt. Besonders über die Anwesenheit ihrer
Großeltern hat sie sich sehr gefreut. Mit der Familie und lange nicht gesehenen Freunden
haben alle gemeinsam den Geburtstag ihres Großvaters gefeiert. Sandra Morschs
Großmutter kommt aus Lustadt und ihr Großvater hat dort seine Küferlehre
gemacht.
Neben dem spontanen Familientreffen gab es aber noch ein weiteres »Highlight«
für unsere Weinhoheit. Bei dem offiziellen Rundgang über das Handkeesfest wurde Sandra
von einem echten Lord begleitet - dem Bellheimer Bierlord!
Damit sich Sandra auch lange an das diesjährige Handkeesfest erinnert, bekam sie zum
Abschied viele Geschenke und natürlich einen Topf mit original Lustadter Handkees!
Für eine größere Ansicht bitte auf das Bild klicken.
Intervitis 2007 – und sie feiern immer noch …
25. Mai 2007
Als besonders »pfälzisch« hat sich für Sandra Morsch der Besuch der
»Intervitis« herausgestellt. In aller Frühe ging es mit dem Bus der Dirmsteiner
Bauern- und Winzernschaft in Richtung Stuttgart. Sandra wurde von den mitreisenden Winzern
freudig begrüßt und schon kurz nach Fahrtbeginn herrschte eine ausgelassene Stimmung.
Ob das etwas mit dem »Bus-Frühstück« aus Leberwurst und Pfälzer Wein
zu tun hatte?
Auf der Messe erlebte Sandra vier lustige Tage im Pfalz-Rheinhessen Gemeinschaftsstand. Mit
dabei war auch die ehemalige Weinhoheit aus Rheinhessen, Eva Vollmer. Mit geballter
Weiblichkeit, viel Charme und Witz präsentierten die Hoheiten Ihre Heimat und
überzeugten die Besucher mit köstlichen Weinen. Besonders gefreut hat sich Sandra
über die vielen netten Einladungen von Winzern, doch einmal bei Ihnen vorbeizuschauen und
Wein zu probieren. Trotz der zahlreichen Termine im Sommer wird sie versuchen, den Einladungen
nachzukommen, um noch mehr Neues in der Welt der Weine kennen zu lernen.
Auf einer Jungwinzerparty haben alle anwesenden Pfälzer mal wieder bewiesen, dass
mangelndes Licht allein sie nicht dazu bringen kann, mit dem Feiern aufzuhören.
Pünktlich um 00:30 Uhr war die Party zu Ende, Musik und Licht gingen aus. 15 Minuten
später saßen aber immer noch einige feierlustige Pfälzer und Rheinhessen
beisammen und ließen sich die Laune nicht verderben. Als sie dann zwei Stunden später
mehr oder weniger „rausgekehrt“ wurden, blieb nur die Möglichkeit in der
nächsten Kneipe weiterzumachen. Man sieht, ein Pfälzer findet immer eine Gelegenheit
zum Feiern.
German Design with a French Touch
25. April 2007
Tucson (USA)/Neustadt a.d. Weinstraße Inmitten der Wüste von
Tucson/Arizona hat die Goldschmiede von Annette Schleuning in diesem Frühjahr ihre
Schmuckunikate vorgestellt. Unter dem Motto »German Design with a French Touch«
zeigte sie zusammen mit anderen hochkarätigen deutschen Schmuckdesignern ihre neusten
zauberhaften Kreationen: Kronen für die Hand.
»Die Vorbereitungen für die Messe in Übersee, mit über 3500!
Ausstellern, waren vergleichbar mit einem Krimi, der wirklich an der Weinstraße startete
und dessen Spannung sich erst durch die ausgezeichnete Zusammenarbeit mit der IHK Idar-Oberstein
löste« schildert Thomas Schleuning.
In einer außergewöhnlichen Dekoration aus Eis und Moos zogen die Ringe »made
in Germany« rasch die Aufmerksamkeit auf sich. Ein besonderes Augenmerk wurde dabei nicht
nur auf die Schmuckunikate, sondern auch auf deren Herkunft gelegt. Und so ist es nicht
verwunderlich, dass die Autogrammkarten der deutschen und pfälzischen Weinköniginnen,
Katja Schweder und Susanne Winterling zusammen mit englischsprachigen Prospekten über die
Pfalz schnell vergriffen waren.
Warum ein Heiner-Brand-Bart nicht zum Weintrinken taugt . . .
02. Februar 2007
Eine große repräsentative Weinprobe mit fünfzehn Winzern aus
Niederkirchen und „ihrer“ Königin war am 10. Februar geplant, doch nicht
zuletzt dank dem versierten Probensprecher Herbert Gießen wurde die ausverkaufte
Veranstaltung zu einem regelrechten „Knaller“.
Mehr als 360 Weinfreunde aus Nah und Fern, darunter die frühere Deutsche
Weinkönigin Sylvia Benzinger, hatten den Weg in den Heimatort der amtierenden
Pfälzischen Weinkönigin gefunden, um insgesamt sechzehn Sekte und Weine zu verkosten.
Susanne und Herbert Gießen präsentierten die Weine mit viel Witz und Charme.
Gießen erzählte beispielsweise bei jedem Betrieb etwas zur Geschichte, berichtete
über Besonderheiten und plauderte über Vergangenes und Zukunftiges, Reales und und
Irreales. So erzählte er, er habe sich beispielsweise überlegt, sich einen Bart
wachsen zu lassen, wie den von Heiner Brand, dem Trainer der Handball-Nationalmannschaft. Doch
der Bart würde ihm ja die Hälfte des guten Weines aus dem Glase wegtrinken! Wie die
Vandalen zu Andalen wurden und deshalb Andalusien nicht Vandalusien heißt, auch das war
eine von vielen interessanten und lustigen Anekdoten.
Der letzte Gast verabschiedete sich erst um 4 Uhr, woraus man schließen muß, dass
es den Leuten mehr als gut gefallen hat. Die meisten nutzen die Zeit nach der Weinprobe zu einem
Umtrunk und probierten auch die hausgemachten Häppchen der Winzerfrauen. Susanne freute
sich jedenfalls mit „ihrem“ Niederkirchen über den Bomben-Erfolg der
Veranstaltung.
Schlemmen auf der Grünen Woche
01. Februar 2007
Manchmal haben auch Verspätungen ihr Gutes. Das hat unsere Weinhoheit Susanne
erfahren, deren Anreise zur internationalen Grünen Woche in Berlin nicht ganz nach Plan
verlief. Weil Susanne keinen frühen Zug in die Hauptstadt mehr bekommen konnte, traf sie
erst am Nachmittag einsatzbereit am Messestand ein. Da waren die Kolleginnen aus anderen
Gebieten schon da: Julia Metzler, die Weinkönigin aus Rheinhessen, war bereits Anfang der
Woche nach Berlin gereist, und Katja Fehres, Weinkönigin von Mosel-Saar-Ruwer, war morgens
pünktlich mit dem Flieger gelandet. So kamen die anderen vor den Pfälzern im Hotel an,
mit der Folge, dass die Pfälzer Weinhoheit beim Einchecken leider (!) nur noch die
große Luxus-Suite bekam!
Das Messegefühl auf der Grünen Woche lässt sich mit einem Wort beschreiben:
gigantisch! Die verschiedensten Nationalitäten zeigten hier, was ihr Land zu bieten hat.
Die Deutsche Weinkönigin Katja Schweder und Susanne wurden regelrecht süchtig nach den
vielen Leckereien, die zahlreiche Ausstellungsländer anboten. China lockte mit Shake und
Sushi, Belgien mit den berühmten Pralinen. Aber auch Deutschland war würdig mit
Spezialitäten vertreten. Besonders gern erinnern sich Susanne und Katja an den Stand
„Die Milch Machts“, denn dort gab es einen leckeren Milchmix, dazu Pralinen und
danach noch das leckere Sushi bis es den beiden fast zuviel wurde. Die Chinesen waren von den
Kronen und den Weinhoheiten so hingerissen, dass Katja und Susanne jedes Mal eine extra
große Portion Sushi bekamen...
5000,- € für den Speyerer Kaiserdom
22. November 2006
Seit
nunmehr drei Jahren keltert die Winzergenossenschaft Herxheim am Berg den Domwein in Speyer. Ein
Teil des Verkaufserlöses kommt dabei der Sanierung des Weltkulturdenkmals Speyerer
Kaiserdom zugute. In diesem Jahr hat die Winzergenossenschaft dem Dombauverein nicht nur den
neuen Domwein feierlich übergeben, sondern auch einen Scheck über 5000,- €.
Unsere Weinhoheit Sandra Morsch freute sich sehr bei der Scheckübergabe, die einem solch
überragenden Kulturgut wie dem Dom in Speyer dient, dabei zu sein. Besonders stolz ist sie
auf die Herxheimer Winzer, die mit ihrer Weinkultur die Baukultur unterstützen.
Tallin im Nebel: Von einer Eiskalten Werbung für Pfälzer Wein
22. November 2006
Bei
der diesjährigen Weinmesse zeigte sich die estnische Hauptstadt Tallin von ihrer ganz
unangenehmen Seite: Unsere Pfälzer Weinhoheit Susanne Winterling und ihre Mitstreiter
wurden von einem stürmischen und äußerst eisigen Wind empfangen, und auch die
Landung zuvor war alles andere als entspannt gewesen. Dicker Nebel hatte die Sicht versperrt,
und so hatte sich der Pilot wohl nicht so richtig entscheiden können, wie und ob er landen
sollte. Kaum hatte sich die Maschine langsam dem festen Untergrund genähert, da wurde sie
wieder ruckartig nach oben gezogen. Die Passagiere waren natürlich sehr beunruhigt, die
rasch gelieferte Erklärung des Piloten steigerte die Nervosität eher noch. Wir
werden gleich einen zweiten Landeversuch starten, erklärte er per
Lautsprecherdurchsage. Der Grund für den plötzlichen Abbruch des ersten Versuches sei
eine andere Maschine auf der Landebahn gewesen, welche gerade starten wollte. Durch die
schlechte Sicht war dies jedoch erst spät zu erkennen. Wie beruhigend, dachte sich
jeder, schließlich war abzusehen, dass sich die Sicht für den zweiten Versuch nicht
ändern würde.
Doch alle kamen heil und gut gelaunt für die erste Präsentation bei der estnischen
Weinmesse in einem Hotel in der Innenstadt an. Weinhoheit Susanne stellte schnell fest, dass
sich in Tallin überwiegend Frauen für den Pfälzer Wein begeisterten. Die
Königin aus der Pfalz war jedenfalls viel umringt und äußerst gefragt.
Verglichen mit den anderen Ausstellern hatten die Pfälzer noch einen weiteren Pluspunkt:
Hier waren die produzierenden Winzer selbst dabei, der Wein wurde nicht von Händlern
vorgestellt.
Am nächsten Tag stand eine Weinverkostung in einem Mercedes-Autohaus auf dem Programm.
Susanne Winterling vertrat das Weingut Pfeffingen und durfte dessen Weine präsentieren. Die
Aussicht auf eine Weinansprache in Englisch schien Susanne zunächst etwas zu beunruhigen.
Doch auch diese Hürde schafft sie meisterhaft. Im Nachhinein war sie sogar froh und sah
diesen Tag als kleine Vorbereitung für ihre kommenden Aufgaben bei einer Präsentation
in London. Und der Abflug klappte sogar beim ersten Versuch.
Wie aus einem Besuch ein Blitzbesuch wurde
04. November 2006
Eigentlich hatte Julia Erlenwein alles getan, um pünktlich zur Gastro-Messe in Rostock zu
erscheinen. Dort sollte sie am Abend Weine aus der Pfalz präsentieren und ihre Heimat den
Messebesuchern vorstellen. Doch die erste Pleite ereilte unsere Weinprinzessin schon am Bahnhof
in Landau – der Zug nach Rostock hatte Verspätung. Und so wurde aus der
Dienstreise an die Ostsee ein rasanter Trip.
Mit einiger Verspätung kam Julia am Bahnhof in Rostock an, in Windeseile ging es weiter ins
Hotel. Schnell einchecken, umziehen und noch schneller mit der S-Bahn zur Messe. Am Messestand
angekommen, war Julia ganz schön aus der Puste – und wurde schon
sehnsüchtig erwartet. Zeit für einen kurzen, vorbereiteten Plausch blieb leider nicht.
Julia bekam ein Glas in die Hand, Wein eingeschenkt und raus auf die Bühne.
Von dem Stress und der hektischen Anreise hat sie sich natürlich nichts anmerken lassen,
sondern präsentierte charmant wie immer die Pfälzer Weine und ihr Anbaugebiet. Zur
Entschädigung gab es nach dem offiziellen Teil eine Gastro-Party. Dort hat Julia ordentlich
gefeiert und den Stress und die Hektik des Tages einfach weggetanzt.
Hoheitliche Hilfestellung
02. November 2006
Was
tut eine Weinhoheit mit Gefolge, wenn die orteigene Krönungsstätte
einsturzgefährdet ist? Sie geht zu einer netten Kollegin! So kam es, dass Weinprinzessin
Katrin Esch kurzerhand „ihren Krönungsort“, den Mußbacher Herrenhof,
für die Krönung der neuen Weinprinzessin Miriam aus Lachen-Speyerdorf zur
Verfügung gestellt hat. Mit dabei am Krönungsabend waren die Pfälzer
Weinhoheiten Susanne, Anna und Sandra.
Die beiden Weinhoheiten Sandra und Anna waren besonders aufgeregt vor der Enthronisierung der
ehemaligen Weinprinzessin von Lachen-Speyerdorf Stephanie. Denn vor ihrer Zeit als Weinhoheiten
lernten sich Sandra, Anna und Stephanie auf einer Berlin-Fahrt kennen und es entstand eine
neue Freundschaft. Gerade deshalb freute es die beiden um so mehr, ihrer Freundin Stephanie an
ihrem letzten Amtstag zur Seite zu stehen.
Üblicherweise gebührt es der Pfälzer Weinkönigin die neue Weinhoheit zu
krönen. Doch als nette Geste überließen die drei Mädels diesen Part der
ehemaligen Weinprinzessin Stephanie. So durfte Stephanie wohl mit einem lachenden und einem
weinenden Auge ihrer Nachfolgerin Miriam die Krone überreichen.
Ein strahlender Oktober mit Weingott Bacchus
01. November 2006
Unsere Weinhoheit Sandra Morsch steckt zur Zeit mitten in ihrer Studienarbeit. Trotz
allem hat sie es geschafft, uns von ihren Eindrücke vom Bockenheimer Winzerfest zu
berichten.
Bei traumhaften Herbsttemperaturen fand der Bockenheimer Umzug mit vielen geschmückten
Festwagen und lustigen Motiven statt. Sandra lernte an diesem Tag viele nette Weinprinzessinnen
kennen, wurde von ihrer Vorgängerin Heike Bähr mit Käse-Häppchen und von
den Hambachern mit Gegrilltem versorgt. Wer jetzt denkt, es gab nur was zu essen, der irrt. Zu
den kleinen Leckereien gab es natürlich das eine oder andere Glas Bockenheimer Wein. Bei
der anschließenden Siegerehrung der schönsten Festwagen belegte die
Präsentation der Herxheimer Teilnehmer den zweiten Platz. Ob das wohl an der charmanten
Mitfahrerin Sandra gelegen hat?
Anlässlich der 50-Jahr-Feier gab es am Tag darauf einen Empfang in Bockenheim. Ob
groß, ob klein, die Bockenheimer feierten mit vielen Gästen und einem großen
Festprogramm ihr Jubiläum. Dabei konnte dann Bürgermeister Heinrich Hartung Sandras
Charme nicht wiederstehen. Kurzerhand zog er sich auf der Bühne die Herxheimer Krone auf
und verkündete: „An Sandras Seite wäre ich gerne Bacchus.“
Traumhafter Empfang für Katja Schweder
08. Oktober 2006
Hochstadt hat der ehemaligen Pfälzer und neuen
Deutschen Weinkönigin Katja Schweder einen überwältigenden Empfang bereitet. Mit
einem Festumzug und viel Musik feierten die Hochstädter Bürger „ihre“
neue Deutsche Weinhoheit. Auch die Pfälzer Weinhoheit Sandra Morsch war dabei und
verteilte mit den Hochstädtern die berühmten „Hoschter Knepp“.
Für Katja waren es wahrlich rührende Momente, als sie wenige Stunden nach ihrer Wahl
den verdienten Applaus ihres Heimatortes entgegennahm. Die Freude und der Stolz der
Hochstädter spiegelten sich in den Reden, den Geschenken und in allen strahlenden
Gesichtern wieder. Da Katja selbst noch gar nicht glauben konnte, was um sie herum passierte,
machte sie sogleich den Blinzel-Test: „Augen zu und Augen wieder auf... und ihr seid
immer noch alle da! Unglaublich! Danke!“ lauteten ihre ergreifenden Worte.
Wenn Zehntausende gratulieren …
08. Oktober 2006
Kaum hatten unsere vier Mädels die ersten Tage
als frisch gekürte Pfälzer Weinhoheiten überstanden, kam die erste große
gemeinsame Premiere: Der Umzug beim beliebten Weinlesefest in Neustadt an der Weinstrasse. Schon
vor Beginn des Umzuges feierten die Weinhoheiten mit vielen Besuchern, Freunden und Bekannten
auf den Strassen. Es wurde gelacht, gratuliert und mit kritischem Auge die prunkvollen Festwagen
begutachtet.
Dann ging es endlich los. Im Schrittempo fuhren die Festwagen durch die mit Zuschauern
gesäumten Strassen. Und wenngleich noch nicht jeder die Namen der neuen Weinhoheiten
kannte, so schlugen Anna, Sandra, Julia und Susanne doch Wellen der Sympathie entgegen. Ein Foto
hier, ein Gruß da und abwechselnd im Chor immer wieder ein lautstarkes „Zum Wohl.
Die Pfalz“!
Anna Schmidt hatte an diesem Tag gleich zweimal Grund zum Feiern. Für sie gab es die wohl
größte Geburtstagsfeier aller Zeiten! Mit Kuchen, Kerzen und Gesang stießen
nicht nur die drei Kolleginnen auf die nun 20-jährige Anna an. Auch viele Menschen, die den
Weg säumten, nutzen die Gelegenheit, Anna gleich doppelt zu gratulieren. Eine der
prominentesten Gratulantinnen kam am Ende des Zuges: die neue Deutsche Weinkönigin Katja
Schweder.
Hoheitliche
Berichte aus dem Jahr 2010/2011
Hoheitliche
Berichte aus dem Jahr 2009/2010
Hoheitliche
Berichte aus dem Jahr 2008/2009
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Berichte aus dem Jahr 2005/2006
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