Home


Kontakt

Senden Sie der Weinkönigin oder den Weinprinzessinnen eine Nachricht.

weiter


Die Sponsoren

Wir bedanken uns bei folgenden Sponsoren, die unsere Weinkönigin während ihrer Amtsperiode begleiten:

 

Sollten Sie die Weinkönigin als Sponsor unterstützen wollen, setzen Sie sich bitte mit uns in Verbindung.
Julia Becker | Pfälzische Weinkönigin

Der Königliche Bote

Der königliche Bote
 

Hofberichterstattung

Sie sind neugierig auf das, was unsere Pfälzischen Weinhoheiten so erleben? Dann sind Sie hier genau richtig! Mein Name ist Nicole Lamberth und als persönliche Hofberichterstatterin der Weinhoheiten berichte ich hier regelmäßig über ganz besondere Termine der Weinhoheiten. Von amüsanten Begegnungen, kuriosen Geschichten bis zu unvergesslichen Momenten - hier erfahren Sie mehr über das aufregende und auch anstrengende Leben der vier Pälzer Weinhoheiten.




Wie viel wiegt ein Landrat?

Andechser Bierfest Für ihre tollen Weinfeste ist die Pfalz ja weithin bekannt. Aber es gibt in der Pfalz nicht nur Weinfeste. Nein, ein Fest, das wahrhaft nichts mit Wein zu tun hat, wurde im Pfälzer Großdorf Hassloch im September nun schon zum 20. mal gefeiert: das Andechser Bierfest! Und da es keine „Bierkönigin“ gibt, durfte unsere Weinhoheit Sandra Morsch zusammen mit der Hasslocher Faschingsprinzessin Theresa und der Sommernachtsprinzessin Kathrin dieses Fest eröffnen.

Dabei gab es auch ein Wiedersehen mit Besuchern aus dem bayrischen Starnberg. Im Juni war Sandra anlässlich der 25jährigen Partnerschaft der Kreise Bad Dürkheim und Starnberg am Starnberger See gewesen, nun traf sie unter anderen den geschäftlichen Leiter des Klosters Andechs, Pater Valentin, der ursprünglich sogar aus der Pfalz kommt. Er fühlte sich schnell wieder heimisch und meinte, dass die Münchener auf die Pfälzer Stimmung neidisch sein könnten.

Der Landrat von Starnberg Heinrich Frey war ebenfalls in die Pfalz gekommen, und er hatte gleich zwei Gründe zum Feiern. Die tolle Partnerschaft der beiden Regionen und seinen bevorstehenden Ruhestand. Zur Verabschiedung gab es allerdings kein Bier, sondern jede Menge Pfälzer Wein! Mit einer Waage wurde der Landrat in DC-Pfalz Wein aufgewogen. Normalerweise gehen Frauen nicht so gerne auf die Waage, aber damit der Landrat für seine Tage als Rentner auch genügend Wein zur Verfügung hat, ließ sich Sandra gleich mitwiegen.

 

nach oben

Die Weinkönigin gewinnt bei SWR3

Eigentlich berichtet ja der königliche Bote aus dem Leben der Weinkönigin. Aber wenn die Weinkönigin beim Radiosender SWR 3 „Elch und weg” einen Traumtrip nach Kreta und Santorin gewinnt, machen wir erst einen Luftsprung und dann eine Ausnahme und lassen Sie selbst erzählen, wie man beim Radio zum Gewinner wird:

Ich saß total verschlafen mit meinem Bruder Sebastian am Frühstückstisch und habe mir gerade überlegt ob ich einen Kaffee trinken soll oder nicht...als im Hintergrund der SWR3 Moderator meinte: ”Jetzt anrufen und bewerben bei Elch und weg nach Kreta...unter der Telefonnummer:...”

Ohne zu glauben auch nur irgendeine Chance zu haben, nach Kreta zu fliegen (ich wusste noch nicht einmal wann es denn losgehen würde), habe ich die Nummer gewählt, meinen Namen, Wohnort und die Telefonnummer hinterlassen. Zwei Minuten später klingelt unser Telefon. Mein erster Gedanke war: Das ist bestimmt meine Oma, die wegen dem Salat anruft den sie für unsere Erntehelfer im Feld vorbereitet hat. Doch am anderen Ende war ein Mann am Hörer, der nur meinte:” Ich habe Ihren Nachnamen nicht verstanden.” ” Warum meinen Nachnamen, wer sind Sie denn überhaupt!??” Ich war wirklich irritiert. Als er dann sagte vom SWR zu sein, stand ich immer noch auf dem Schlauch und wartete ab, ob er denn ein Interview wollte oder ob irgendwelche Drehtermine, die ich in letzter Zeit mit dem SWR hatte nicht erfolgreich waren....” Sie haben sich doch bei Elch und weg beworben?”

Jetzt war ich auf Hundertachzig! Nachdem ich dreimal meinen Namen wiederholt hatte, den ich vor lauter lauter nicht langsam über die Lippen bekam, holte dieser Mensch mich am anderen Ende wieder auf den Boden der Tatsachen zurück: ” Wir rufen jetzt jede Bewerberin an, deren Namen oder Wohnort wir nicht richtig verstanden haben, das sind ca. 50 Leute.”

” Also bin ich nur eine von 50?” Volltreffer.

Als das Telefon kurz vor acht erneut klingelte, habe ich nicht nur an meine Oma gedacht... Und tatsächlich waren die SWR3 Moderatoren dran! Ich bin total durchgedreht! Habe erst einmal die ganze Kellermannschaft alamiert, damit diese mich im Falle eines Falles auch bei der Frage unterstützen können. Ich habe gejugst als hätte ich schon gewonnen, habe geplappert in einem Rausch. Dass ich auf einem Seminar für Weinhoheiten auch schon ihren Kollegen, den Andreas Müller getroffen hätte, dass es bei uns zu Hause total rund geht, wir uns in der Pfalz gerade mitten bei der Traubenlese befinden...die hätten ein Buch schreiben können!

Einer meiner Brüder kam dann schnell angerauscht, die Frage hätte ich vor lauter lauter eh nicht alleine beantworten können:

Wie sind die Häuser auf Kreta gestrichen?
a) die Häuser sind weiß und die Kuppel blau
b) die Häuser sind blau und die Kuppel weiß
c) die Häuser sind blau-weiß gestreift

Wenn ich mir das jetzt so im Nachhinein überlege: Eigentlich total simpel, aber in dem Moment...

Als dann die Griechin Annetta Politti (die fliegt mit) sagte: Richtig! Wir sitzen zusammen im Flugzeug!

Ich bin in überdimensionalen Frequenzen durchgedreht, an Kaffe war nicht mehr zu denken! Das glaubt einem doch kein Mensch! Aber falscher Fehler: Die Telefonleitung in unserem Haus lief heiß, Leute riefen an, Kunden, Freunde...viele die es auch schon einmal probiert haben und noch vergeblich auf einen Rückruf warten.

Jetzt heißt es erst einmal einen gültigen Reisepass bestellen und dann nix wie los vom 30.09. bis 03.10. nach Griechenland!

 

nach oben

„Ja, ich will!”

Zur Krönung der neuen Weinprinzessin der Gemeinde Weisenheim am Sand hat die Landjugend für ihre Weinhoheiten eine wunderschöne Feier auf die Beine gestellt. Sandra Morsch hatte die Ehre, der bisherigen Weinprinzessin von Weisenheim für ihr Engagement zu danken und der neuen Weinprinzessin Andrea Schick die Krone zu überreichen. Mit einer hinreißenden Rede nahm Andrea ihr neues Amt an und setzte stolz hinzu, dass sie an vergleichbarer Stelle eigentlich: „Ja, ich will” hätte sagen müssen. Aber was nicht ist, kann ja sicher noch werden.

nach oben

Lewwerworschtebrot fürs Pälzer Topmodel

Ein wahrhaft abwechslungsreiches Wochenende hat Sandra Morsch bei der Weinkerwe in Herxheim am Berg erlebt. Die Herxheimer Bürger und Bürgerinnen dachten sich für ihr diesjähriges Weinfest etwas ganz besonderes aus. Unter dem Motto: „Herxhem suchts negschde Pälzer Topmodel” (für alle nicht Pfälzer: Herxheim sucht das nächste Pfälzer Topmodel) wurde die Kerwe durch die Pfälzer Weinhoheit Sandra und ihre Kolleginnen aus Herxheim, Freinsheim und Weisenheim feierlich eröffnet. In der anschließenden „Show” mussten sich Neubürger und Besucher mit vollem Körpereinsatz als Vorzeige-Pfälzer beweisen. Bürgermeister Blaul ging dabei mit gutem Beispiel voran. Gewonnen haben letztendlich Michaela und Carsten Frank, die überzeugend Weintrauben für Neuen Wein auspressten, original Pfälzer Lewwerworschtebrot (Leberwurstbrot) machten und bei einem Reimvortrag unter Beweis stellten, dass sie die Pfälzer Mundart beherrschen. Danach ging es für unsere Weinhoheit erst richtig los. Rundgang durch alle Kerwehöfe, viele nette Besucher und das ein oder andere Foto. Bei tollem Wetter, Sonnenschein und einem Pfälzer Schoppen war das natürlich noch viel schöner.

Bike  

Bike

 

nach oben

Ein Marathon im Zeichen des Weins

An manchen Tagen haben es unsere Weinhoheiten nicht leicht. Da kann es schon einmal vorkommen, dass ein Termin auf den anderen folgt. Bei Sandra Morsch hat alles mit einem Umzug bei der Kerwe in Asselheim begonnen. Bei strahlendem Sonnenschein wurde Sandra in einer wunderschönen, 93 Jahre alten Kutsche durch die Straßen von Asselheim gefahren. Groß prangte ein eigens geschnitztes Schild mit dem Namen „Sandra” vor der Kutsche. Aber trotz diesem deutlichen Hinweis und unterstützender Zurufe der Zuschauer sprach der Umzugssprecher am Mikrofon von „…unserer Sarah, die Pfälzer Weinprinzessin Sarah…”! Auf der Bühne konnte anschließend dieses Missverständnis schnell aufgeklärt werden.
Ganz so turbulent ging es beim nächsten Termin in Grünstadt nicht zu. Beim Tag der offenen Tür in einer Fabrik war Sandra das Wohlwollen aller gewiss. Sie war quasi als Glücksengel eingeladen und durfte Preise an strahlende Gewinner verteilen. Dabei waren viele Preise, über die sich gerade Winzer freuen: Barriquefässer, Korken, Etiketten, Kartonagen und vieles mehr. Nach einer sehr interessanten Führung durch die Fabrik musste sich Sandra auch schon wieder verabschieden.
Ihr Terminmarathon führte sie weiter nach Dirmstein zur Preisverleihung bei den Burgundertagen. Das Publikum hatte in verschiedenen Kategorien jeweils einen Siegerwein gewählt. Zusammen mit der Weingräfin Patricia hatte Sandra die Ehre, die Siegerweine zu küren. So gab es für Sandra an diesem Tag zwar viel Streß – aber auch jede Menge strahlende Gesichter.

nach oben

Gewitter mit Folgen

Mit einigen Überraschungen musste Weinprinzessin Sandra bei der Trans Bike Germany Tour zurecht kommen. Nach dem Start in St. Wendel endete die erste Etappe der Biker nach 120 Kilometer in Neustadt. Dabei zeigte sich das Wetter leider nicht von seiner schönsten Seite. Die Preisverleihung der Etappensieger wurde von Gewitterschauern begleitet. Sandra trotzte Blitz und Donner und ehrte die stolzen Sieger. Doch beim Wechseln des Autos aufgrund der Wetterkapriolen passierte es: Sandra vergaß ihre Krone. Zum Glück gab es als Ersatz die ehemalige Neustadter Krone. Und bei der abschließenden Pasta-Party spielte auch das Wetter keine Rolle mehr.

Bike  

Bike

 

nach oben

Wenn sich die Königin auf der Motorhaube räkelt …

Susanne Winterling auf Skoda Fabia
                      RSFür ein Fotoshooting mit „ihrem liebsten Begleiter“, einem knallgelben Skoda Fabia RS, hat Susanne Winterling wahrhaft alles gegeben. Schon um 9 Uhr morgens ging es los und bis 17.30 Uhr waren alle fertig; und Susanne kam sich vor wie eine Kandidatin bei „Germans next Topmodel“. Doch einerlei, ob in Küferbluse mit Weinsteigen hantierend oder in eleganter Robe mit Sekt spritzend – die Pfälzische Weinkönigin machte auch in den ungewöhnlichsten Posen eine blendende Figur.
Schon am Morgen hatte das Wetter alle Pläne über den Haufen geworfen. Es regnete unaufhörlich in Strömen. Nun kann man ein Auto nicht einmal eben in die Handtasche packen oder in der Küche postieren. Aber in einen Weinkeller passt ein Skoda schon! So wurden in Niederkirchen Fässer hin und her geschoben, bis der Keller leer war, dann die Seitenspiegel des Skoda eingeklappt - und fertig war die Kellergarage fürs Foto-Shooting.
Die Pose auf der Motorhaube war wohl am anstrengendsten. Wer schon einmal versucht hat, sich nur auf die Kühlerhaube zu setzen, der weiß, wie schwer es ist, hier Halt zu finden. Doch Susannes ganzer Körper sollte auf der Motorhaube liegen, das alles möglichst natürlich und unverkrampft, egal, ob das Kleid rutscht oder sich verdrehte Danach ging es spritzig zu. Das rote Kleid war schon bald von Sektflecken und verklebten Stellen übersät. Doch egal! Für ihren tollen Begleiter hätte Susanne (fast) alles gemacht! Denn „ihr“ Skoda ist ein absoluter Traum. In knalligem Gelb findet man ihn auf jedem noch so vollen Parkplatz wieder. Und weil bei diesem Auto außen draufsteht, wer innen drinsitzt, lassen sich sogar Polizeikontrollen entspannt meistern.

nach oben

Sponsor-Ring für königliche Hände

Sponsor-RingSponsor-Ring für
                      königliche Hände Was haben die Deutsche Weinkönigin Katja Schweder und die pfälzische Weinkönigin Susanne Winterling gemeinsam? Sie kommen beide aus der Pfalz und treten derzeit häufiger mit einer Krone auf dem Kopf. Aber nicht weniger Bewunderung ernten die beiden für eine zweite Krone, die sie am Ringfinger tragen!
Das südpfälzische Atelier für Schmuckgestaltung Annette Schleuning aus Kapellen-Drusweiler hat dieses Geschenk der besonderen Art für die beiden entworfen. Die zwei Ringe aus Silber, Gold, Brillanten und Edelsteinen sollen nach Ansicht des Ateliers Schleuning auch eine Anerkennung für das große Engagement der beiden Weinhoheiten sein. Beim Gestalten der Ringe durften Katja und Susanne selbst mitarbeiten. Mit umso mehr Stolz und Freude tragen beide dieses einzigartige und persönliche Schmuckstück.
Susanne hat in ihrem Schmuckstück die pfälzische Heimat verewigen lassen. Die Pfälzer Berge aus Gold zieren den Ring, der aus Silber und reinem Gold gefertigt ist. Auf den Kronenzacken glänzen Perlen mit einer kleinen Goldkugel und im Mittelpunkt thront ein roter Edelstein über einem See aus cremant-farbenen Brillanten. Susanne ist ganz begeistert von ihrer persönlichen „Fingerkrone“ und möchte sie am liebsten nicht mehr ablegen.
Auch Katja hat bei der Kreation ihrer „Krone“ eigene Akzente gesetzt. Ihren Ring zieren 13 rote Brillanten, einer für jedes deutsche Weinanbaugebiet. Eine aus Feingold gelassene Linie begrenzt den Ring und symbolisiert die Landschaft der einzelnen Anbaugebiete. Auch bei Ihr thront in der Mitte ein rotweinfarbener Edelstein.
Voller Stolz tragen Katja und Susanne ihre Ringe, die sie auch nach ihrem Jahr als Weinhoheit an diese wunderschöne Zeit erinnern werden. Ganz besonders danken möchten sie dem Goldschmiedepaar Annette und Thomas Schleuning für dieses unvergleichliche Sponsor-Ring.

nach oben

Krönung mit sportlichem Höhepunkt

Krönung der Edenkobener
                      WeinprinzessinZu einem der sicherlich schönsten Termine einer Weinhoheit gehört die ehrenvolle Aufgabe der Krönung einer neuen Weinhoheit. Und genau zu solch einem Anlass wurde Sandra Morsch nach Edenkoben geladen. Dort durfte sie die Krönungszeremonie der neuen Edenkobener Weinprinzesin Franziska mit begleiten und ihr als Höhepunkt feierlich die Krone überreichen. Für Sandra war es ein toller Abend mit einem überraschenden sportlichen Höhepunkt. Vor den begeistert klatschenden Gästen spielten die Weinhoheiten auf der Tanzfläche „Reise nach Jerusalem“. Wer dabei den Sieg erringen konnte, hat Sandra aber leider für sich behalten…

Krönung der Edenkobener Weinprinzessin  

Krönung der Edenkobener Weinprinzessin

 

nach oben

WEIN-GUT-TOUR zu Niederkirchener Winzern und einer Königin


Die Pfälzische Weinkönigin ist mit ihrem Hofstaat unterwegs …

Susanne Winterling, amtierende Pfälzische Weinkönigin, lädt am Pfingstmontag, den 28. Mai, ab 10.00 Uhr zu einer außergewöhnlichen Veranstaltung in ihren Heimatort Niederkirchen ein: Mit einem Genussschein ausgestattet können Weinfreunde per Kutsche oder zu Fuß eine WEIN -GUT-TOUR unternehmen. Dabei treffen sie immer wieder auf die Weinhoheit persönlich, die von ihrem Hofstaat begleitet durch Niederkirchen flaniert.

Gerade die kulinarische Vielfalt macht die WEIN-GUT-TOUR interessant: verschiedene Käsespezialitäten wie weißer Käse, Spundekäs’ und gebackener Ziegenkäse im Strudelteig, Scampispiesse, Sushi, Rösti mit Lachs, Vitello tonnato, Flammkuchen, Riesling-Weinberg, Kartoffelpuffer, Apfelwaffeln, Wein-Eis und Weincocktails regen zum Touren an.
Eine Beachparty, ein Sekt-Bistro, eine Ausstellung, ein Winzercafé und ein Picknickgarten runden das Angebot ab.
Die kleinen Gäste sind bestens durch einen Prinzessinnen- und Prinzenparcours, eine  Kinderbastel-Ecke und Armbrustschießen  unterhalten.

Der Genusschein, den jeder Teilnehmer am Anfang seiner Tour erhält, ist neben Speisekarte und Wegweiser zugleich ein Gewinncoupon.
Als Hauptgewinn verlosen die Winzer 2 Karten für die Wein-Sommernacht, einer weiteren Veranstaltung zu Ehren der Pfälzischen Weinkönigin am 25. August 2007.

Die Gewinner der insgesamt 10 Preise werden ab 18.00 Uhr von Susanne Winterling beim Abschluss der WEIN-GUT-TOUR auf dem Dorfplatz gezogen.  Spießbraten vom Rebenfeuer, ausgewählte Weine der WEIN-GUT-TOUR Winzer und eine Oldtimer-Parade »Vom Bulldog zum Traktor« laden dazu zum Verweilen ein.

nach oben

Maifeiertag mal anders!

25. Mai 2007
Ein richtiges Familienfest hat Sandra Morsch auf dem »Loschter Handkeesfest« in Lustadt am 1. Mai erlebt. Nach ihrer Eröffnungsrede wurde Sandra herzlich durch einige Familienmitglieder begrüßt. Besonders über die Anwesenheit ihrer Großeltern hat sie sich sehr gefreut. Mit der Familie und lange nicht gesehenen Freunden haben alle gemeinsam den Geburtstag ihres Großvaters gefeiert. Sandra Morschs Großmutter kommt aus Lustadt und ihr Großvater hat dort seine Küferlehre gemacht.

Neben dem spontanen Familientreffen gab es aber noch ein weiteres »Highlight« für unsere Weinhoheit. Bei dem offiziellen Rundgang über das Handkeesfest wurde Sandra von einem echten Lord begleitet - dem Bellheimer Bierlord!

Damit sich Sandra auch lange an das diesjährige Handkeesfest erinnert, bekam sie zum Abschied viele Geschenke und natürlich einen Topf mit original Lustadter Handkees!

Loschter Handkeesfest   Loschter Handkeesfest   Loschter Handkeesfest   Loschter Handkeesfest   Loschter Handkeesfest
Loschter Handkeesfest   Loschter Handkeesfest   Loschter Handkeesfest   Loschter Handkeesfest   Loschter Handkeesfest

Für eine größere Ansicht bitte auf das Bild klicken.

nach oben

Intervitis 2007 – und sie feiern immer noch …

25. Mai 2007
Als besonders »pfälzisch« hat sich für Sandra Morsch der Besuch der »Intervitis« herausgestellt. In aller Frühe ging es mit dem Bus der Dirmsteiner Bauern- und Winzernschaft in Richtung Stuttgart. Sandra wurde von den mitreisenden Winzern freudig begrüßt und schon kurz nach Fahrtbeginn herrschte eine ausgelassene Stimmung. Ob das etwas mit dem »Bus-Frühstück« aus Leberwurst und Pfälzer Wein zu tun hatte?

Auf der Messe erlebte Sandra vier lustige Tage im Pfalz-Rheinhessen Gemeinschaftsstand. Mit dabei war auch die ehemalige Weinhoheit aus Rheinhessen, Eva Vollmer. Mit geballter Weiblichkeit, viel Charme und Witz präsentierten die Hoheiten Ihre Heimat und überzeugten die Besucher mit köstlichen Weinen. Besonders gefreut hat sich Sandra über die vielen netten Einladungen von Winzern, doch einmal bei Ihnen vorbeizuschauen und Wein zu probieren. Trotz der zahlreichen Termine im Sommer wird sie versuchen, den Einladungen nachzukommen, um noch mehr Neues in der Welt der Weine kennen zu lernen.

Auf einer Jungwinzerparty haben alle anwesenden Pfälzer mal wieder bewiesen, dass mangelndes Licht allein sie nicht dazu bringen kann, mit dem Feiern aufzuhören. Pünktlich um 00:30 Uhr war die Party zu Ende, Musik und Licht gingen aus. 15 Minuten später saßen aber immer noch einige feierlustige Pfälzer und Rheinhessen beisammen und ließen sich die Laune nicht verderben. Als sie dann zwei Stunden später mehr oder weniger „rausgekehrt“ wurden, blieb nur die Möglichkeit in der nächsten Kneipe weiterzumachen. Man sieht, ein Pfälzer findet immer eine Gelegenheit zum Feiern.

nach oben

German Design with a French Touch

25. April 2007
German Design with a French
                        TouchTucson (USA)/Neustadt a.d. Weinstraße Inmitten der Wüste von Tucson/Arizona hat die Goldschmiede von Annette Schleuning in diesem Frühjahr ihre Schmuckunikate vorgestellt. Unter dem Motto »German Design with a French Touch« zeigte sie zusammen mit anderen hochkarätigen deutschen Schmuckdesignern ihre neusten zauberhaften Kreationen: Kronen für die Hand.

»Die Vorbereitungen für die Messe in Übersee, mit über 3500! Ausstellern, waren vergleichbar mit einem Krimi, der wirklich an der Weinstraße startete und dessen Spannung sich erst durch die ausgezeichnete Zusammenarbeit mit der IHK Idar-Oberstein löste« schildert Thomas Schleuning.

In einer außergewöhnlichen Dekoration aus Eis und Moos zogen die Ringe »made in Germany« rasch die Aufmerksamkeit auf sich. Ein besonderes Augenmerk wurde dabei nicht nur auf die Schmuckunikate, sondern auch auf deren Herkunft gelegt. Und so ist es nicht verwunderlich, dass die Autogrammkarten der deutschen und pfälzischen Weinköniginnen, Katja Schweder und Susanne Winterling zusammen mit englischsprachigen Prospekten über die Pfalz schnell vergriffen waren.

nach oben

Warum ein Heiner-Brand-Bart nicht zum Weintrinken taugt . . .

02. Februar 2007
Speyerer KaiserdomEine große repräsentative Weinprobe mit fünfzehn Winzern aus Niederkirchen und „ihrer“ Königin war am 10. Februar geplant, doch nicht zuletzt dank dem versierten Probensprecher Herbert Gießen wurde die ausverkaufte Veranstaltung zu einem regelrechten „Knaller“.

Mehr als 360 Weinfreunde aus Nah und Fern, darunter die frühere Deutsche Weinkönigin Sylvia Benzinger, hatten den Weg in den Heimatort der amtierenden Pfälzischen Weinkönigin gefunden, um insgesamt sechzehn Sekte und Weine zu verkosten. Susanne und Herbert Gießen präsentierten die Weine mit viel Witz und Charme. Gießen erzählte beispielsweise bei jedem Betrieb etwas zur Geschichte, berichtete über Besonderheiten und plauderte über Vergangenes und Zukunftiges, Reales und und Irreales. So erzählte er, er habe sich beispielsweise überlegt, sich einen Bart wachsen zu lassen, wie den von Heiner Brand, dem Trainer der Handball-Nationalmannschaft. Doch der Bart würde ihm ja die Hälfte des guten Weines aus dem Glase wegtrinken! Wie die Vandalen zu Andalen wurden und deshalb Andalusien nicht Vandalusien heißt, auch das war eine von vielen interessanten und lustigen Anekdoten.

Der letzte Gast verabschiedete sich erst um 4 Uhr, woraus man schließen muß, dass es den Leuten mehr als gut gefallen hat. Die meisten nutzen die Zeit nach der Weinprobe zu einem Umtrunk und probierten auch die hausgemachten Häppchen der Winzerfrauen. Susanne freute sich jedenfalls mit „ihrem“ Niederkirchen über den Bomben-Erfolg der Veranstaltung.

nach oben

Schlemmen auf der Grünen Woche

01. Februar 2007
Speyerer KaiserdomManchmal haben auch Verspätungen ihr Gutes. Das hat unsere Weinhoheit Susanne erfahren, deren Anreise zur internationalen Grünen Woche in Berlin nicht ganz nach Plan verlief. Weil Susanne keinen frühen Zug in die Hauptstadt mehr bekommen konnte, traf sie erst am Nachmittag einsatzbereit am Messestand ein. Da waren die Kolleginnen aus anderen Gebieten schon da: Julia Metzler, die Weinkönigin aus Rheinhessen, war bereits Anfang der Woche nach Berlin gereist, und Katja Fehres, Weinkönigin von Mosel-Saar-Ruwer, war morgens pünktlich mit dem Flieger gelandet. So kamen die anderen vor den Pfälzern im Hotel an, mit der Folge, dass die Pfälzer Weinhoheit beim Einchecken leider (!) nur noch die große Luxus-Suite bekam!

Das Messegefühl auf der Grünen Woche lässt sich mit einem Wort beschreiben: gigantisch! Die verschiedensten Nationalitäten zeigten hier, was ihr Land zu bieten hat. Die Deutsche Weinkönigin Katja Schweder und Susanne wurden regelrecht süchtig nach den vielen Leckereien, die zahlreiche Ausstellungsländer anboten. China lockte mit Shake und Sushi, Belgien mit den berühmten Pralinen. Aber auch Deutschland war würdig mit Spezialitäten vertreten. Besonders gern erinnern sich Susanne und Katja an den Stand „Die Milch Machts“, denn dort gab es einen leckeren Milchmix, dazu Pralinen und danach noch das leckere Sushi bis es den beiden fast zuviel wurde. Die Chinesen waren von den Kronen und den Weinhoheiten so hingerissen, dass Katja und Susanne jedes Mal eine extra große Portion Sushi bekamen...

5000,- € für den Speyerer Kaiserdom

22. November 2006
Speyerer Kaiserdom Seit nunmehr drei Jahren keltert die Winzergenossenschaft Herxheim am Berg den Domwein in Speyer. Ein Teil des Verkaufserlöses kommt dabei der Sanierung des Weltkulturdenkmals Speyerer Kaiserdom zugute. In diesem Jahr hat die Winzergenossenschaft dem Dombauverein nicht nur den neuen Domwein feierlich übergeben, sondern auch einen Scheck über 5000,- €.

Unsere Weinhoheit Sandra Morsch freute sich sehr bei der Scheckübergabe, die einem solch überragenden Kulturgut wie dem Dom in Speyer dient, dabei zu sein. Besonders stolz ist sie auf die Herxheimer Winzer, die mit ihrer Weinkultur die Baukultur unterstützen.

nach oben

Tallin im Nebel: Von einer Eiskalten Werbung für Pfälzer Wein

22. November 2006
Bockenheimer Umzug Bei der diesjährigen Weinmesse zeigte sich die estnische Hauptstadt Tallin von ihrer ganz unangenehmen Seite: Unsere Pfälzer Weinhoheit Susanne Winterling und ihre Mitstreiter wurden von einem stürmischen und äußerst eisigen Wind empfangen, und auch die Landung zuvor war alles andere als entspannt gewesen. Dicker Nebel hatte die Sicht versperrt, und so hatte sich der Pilot wohl nicht so richtig entscheiden können, wie und ob er landen sollte. Kaum hatte sich die Maschine langsam dem festen Untergrund genähert, da wurde sie wieder ruckartig nach oben gezogen. Die Passagiere waren natürlich sehr beunruhigt, die rasch gelieferte Erklärung des Piloten steigerte die Nervosität eher noch. „Wir werden gleich einen zweiten Landeversuch starten“, erklärte er per Lautsprecherdurchsage. Der Grund für den plötzlichen Abbruch des ersten Versuches sei eine andere Maschine auf der Landebahn gewesen, „welche gerade starten wollte. Durch die schlechte Sicht war dies jedoch erst spät zu erkennen.“ Wie beruhigend, dachte sich jeder, schließlich war abzusehen, dass sich die Sicht für den zweiten Versuch nicht ändern würde.

Doch alle kamen heil und gut gelaunt für die erste Präsentation bei der estnischen Weinmesse in einem Hotel in der Innenstadt an. Weinhoheit Susanne stellte schnell fest, dass sich in Tallin überwiegend Frauen für den Pfälzer Wein begeisterten. Die Königin aus der Pfalz war jedenfalls viel umringt und äußerst gefragt. Verglichen mit den anderen Ausstellern hatten die Pfälzer noch einen weiteren Pluspunkt: Hier waren die produzierenden Winzer selbst dabei, der Wein wurde nicht von Händlern vorgestellt.

Am nächsten Tag stand eine Weinverkostung in einem Mercedes-Autohaus auf dem Programm. Susanne Winterling vertrat das Weingut Pfeffingen und durfte dessen Weine präsentieren. Die Aussicht auf eine Weinansprache in Englisch schien Susanne zunächst etwas zu beunruhigen. Doch auch diese Hürde schafft sie meisterhaft. Im Nachhinein war sie sogar froh und sah diesen Tag als kleine Vorbereitung für ihre kommenden Aufgaben bei einer Präsentation in London. Und der Abflug klappte sogar beim ersten Versuch.

nach oben

Wie aus einem Besuch ein Blitzbesuch wurde

04. November 2006
Bockenheimer Umzug Eigentlich hatte Julia Erlenwein alles getan, um pünktlich zur Gastro-Messe in Rostock zu erscheinen. Dort sollte sie am Abend Weine aus der Pfalz präsentieren und ihre Heimat den Messebesuchern vorstellen. Doch die erste Pleite ereilte unsere Weinprinzessin schon am Bahnhof in Landau – der Zug nach Rostock hatte Verspätung. Und so wurde aus der Dienstreise an die Ostsee ein rasanter Trip.

Mit einiger Verspätung kam Julia am Bahnhof in Rostock an, in Windeseile ging es weiter ins Hotel. Schnell einchecken, umziehen und noch schneller mit der S-Bahn zur Messe. Am Messestand angekommen, war Julia ganz schön aus der Puste – und wurde schon sehnsüchtig erwartet. Zeit für einen kurzen, vorbereiteten Plausch blieb leider nicht. Julia bekam ein Glas in die Hand, Wein eingeschenkt und raus auf die Bühne.

Von dem Stress und der hektischen Anreise hat sie sich natürlich nichts anmerken lassen, sondern präsentierte charmant wie immer die Pfälzer Weine und ihr Anbaugebiet. Zur Entschädigung gab es nach dem offiziellen Teil eine Gastro-Party. Dort hat Julia ordentlich gefeiert und den Stress und die Hektik des Tages einfach weggetanzt.

nach oben

Hoheitliche Hilfestellung

02. November 2006
Bockenheimer Umzug Was tut eine Weinhoheit mit Gefolge, wenn die orteigene Krönungsstätte einsturzgefährdet ist? Sie geht zu einer netten Kollegin! So kam es, dass Weinprinzessin Katrin Esch kurzerhand „ihren Krönungsort“, den Mußbacher Herrenhof, für die Krönung der neuen Weinprinzessin Miriam aus Lachen-Speyerdorf zur Verfügung gestellt hat. Mit dabei am Krönungsabend waren die Pfälzer Weinhoheiten Susanne, Anna und Sandra.

Die beiden Weinhoheiten Sandra und Anna waren besonders aufgeregt vor der Enthronisierung der ehemaligen Weinprinzessin von Lachen-Speyerdorf Stephanie. Denn vor ihrer Zeit als Weinhoheiten lernten sich Sandra, Anna und Stephanie auf einer Berlin-Fahrt kennen und es entstand eine neue Freundschaft. Gerade deshalb freute es die beiden um so mehr, ihrer Freundin Stephanie an ihrem letzten Amtstag zur Seite zu stehen.

Üblicherweise gebührt es der Pfälzer Weinkönigin die neue Weinhoheit zu krönen. Doch als nette Geste überließen die drei Mädels diesen Part der ehemaligen Weinprinzessin Stephanie. So durfte Stephanie wohl mit einem lachenden und einem weinenden Auge ihrer Nachfolgerin Miriam die Krone überreichen.

nach oben

Ein strahlender Oktober mit Weingott Bacchus

01. November 2006
Bockenheimer Umzug Unsere Weinhoheit Sandra Morsch steckt zur Zeit mitten in ihrer Studienarbeit. Trotz allem hat sie es geschafft, uns von ihren Eindrücke vom Bockenheimer Winzerfest zu berichten.

Bei traumhaften Herbsttemperaturen fand der Bockenheimer Umzug mit vielen geschmückten Festwagen und lustigen Motiven statt. Sandra lernte an diesem Tag viele nette Weinprinzessinnen kennen, wurde von ihrer Vorgängerin Heike Bähr mit Käse-Häppchen und von den Hambachern mit Gegrilltem versorgt. Wer jetzt denkt, es gab nur was zu essen, der irrt. Zu den kleinen Leckereien gab es natürlich das eine oder andere Glas Bockenheimer Wein. Bei der anschließenden Siegerehrung der schönsten Festwagen belegte die Präsentation der Herxheimer Teilnehmer den zweiten Platz. Ob das wohl an der charmanten Mitfahrerin Sandra gelegen hat?

Anlässlich der 50-Jahr-Feier gab es am Tag darauf einen Empfang in Bockenheim. Ob groß, ob klein, die Bockenheimer feierten mit vielen Gästen und einem großen Festprogramm ihr Jubiläum. Dabei konnte dann Bürgermeister Heinrich Hartung Sandras Charme nicht wiederstehen. Kurzerhand zog er sich auf der Bühne die Herxheimer Krone auf und verkündete: „An Sandras Seite wäre ich gerne Bacchus.“

nach oben

Traumhafter Empfang für Katja Schweder

08. Oktober 2006
Die Deutsche Weinkönigin
                        Katja Schweder Die
                        Weinhoheiten Anna, Sandra, Julia Hochstadt hat der ehemaligen Pfälzer und neuen Deutschen Weinkönigin Katja Schweder einen überwältigenden Empfang bereitet. Mit einem Festumzug und viel Musik feierten die Hochstädter Bürger „ihre“ neue Deutsche Weinhoheit. Auch die Pfälzer Weinhoheit Sandra Morsch war dabei und verteilte mit den Hochstädtern die berühmten „Hoschter Knepp“.

Für Katja waren es wahrlich rührende Momente, als sie wenige Stunden nach ihrer Wahl den verdienten Applaus ihres Heimatortes entgegennahm. Die Freude und der Stolz der Hochstädter spiegelten sich in den Reden, den Geschenken und in allen strahlenden Gesichtern wieder. Da Katja selbst noch gar nicht glauben konnte, was um sie herum passierte, machte sie sogleich den Blinzel-Test: „Augen zu und Augen wieder auf... und ihr seid immer noch alle da! Unglaublich! Danke!“ lauteten ihre ergreifenden Worte.

nach oben

Wenn Zehntausende gratulieren …

08. Oktober 2006
Die Deutsche Weinkönigin
                        Katja Schweder Die
                        Weinhoheiten Anna, Sandra, Julia Kaum hatten unsere vier Mädels die ersten Tage als frisch gekürte Pfälzer Weinhoheiten überstanden, kam die erste große gemeinsame Premiere: Der Umzug beim beliebten Weinlesefest in Neustadt an der Weinstrasse. Schon vor Beginn des Umzuges feierten die Weinhoheiten mit vielen Besuchern, Freunden und Bekannten auf den Strassen. Es wurde gelacht, gratuliert und mit kritischem Auge die prunkvollen Festwagen begutachtet.

Dann ging es endlich los. Im Schrittempo fuhren die Festwagen durch die mit Zuschauern gesäumten Strassen. Und wenngleich noch nicht jeder die Namen der neuen Weinhoheiten kannte, so schlugen Anna, Sandra, Julia und Susanne doch Wellen der Sympathie entgegen. Ein Foto hier, ein Gruß da und abwechselnd im Chor immer wieder ein lautstarkes „Zum Wohl. Die Pfalz“!

Anna Schmidt hatte an diesem Tag gleich zweimal Grund zum Feiern. Für sie gab es die wohl größte Geburtstagsfeier aller Zeiten! Mit Kuchen, Kerzen und Gesang stießen nicht nur die drei Kolleginnen auf die nun 20-jährige Anna an. Auch viele Menschen, die den Weg säumten, nutzen die Gelegenheit, Anna gleich doppelt zu gratulieren. Eine der prominentesten Gratulantinnen kam am Ende des Zuges: die neue Deutsche Weinkönigin Katja Schweder.

Hoheitliche Berichte aus dem Jahr 2012/2013

Hoheitliche Berichte aus dem Jahr 2011/2012

Hoheitliche Berichte aus dem Jahr 2010/2011

Hoheitliche Berichte aus dem Jahr 2009/2010

Hoheitliche Berichte aus dem Jahr 2008/2009

Hoheitliche Berichte aus dem Jahr 2007/2008

Hoheitliche Berichte aus dem Jahr 2006/2007

Hoheitliche Berichte aus dem Jahr 2005/2006

 

© Pfalzwein e.V. 2017   Impressum Datenschutz
weiter

Home Der Königliche Bote