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Gabi Klein | Pfälzische Weinkönigin

Der Königliche Bote

Der königliche Bote
 

Hofberichterstattung

Sie sind neugierig auf das, was unsere Pfälzischen Weinhoheiten so erleben? Dann sind Sie hier genau richtig! Als persönlicher Hofberichterstatter der Weinhoheiten berichte ich hier regelmäßig über ganz besondere Termine der Weinhoheiten. Von amüsanten Begegnungen, kuriosen Geschichten bis zu unvergesslichen Momenten - hier erfahren Sie mehr über das aufregende und auch anstrengende Leben der sechs Pfälzer Weinhoheiten!


Ein Tag voller Abenteuer

Ein Tag voller Abenteuer
8.8.2011  Manche Freizeitbeschäftigungen gelten als nicht ganz ungefährlich und nur ihre Erwähnung sorgt bei dem einen oder anderen schon für eine erhöhte Pulsschlagfrequenz. Fallschirmspringen und Motorradfahren gehören sicher dazu. Ein doppeltes Abenteuer wird daraus, wenn man sich beides für einen Tag vornimmt. Einen solchen erlebte die Pfälzische Weinkönigin Karen Storck.
Am späteren Vormittag des 6. August kam Karen am Flugplatz Lachen-Speyerdorf an. Dort trat der Fallschirmsportclub Neustadt in Aktion. Mit einem kleinen Flugzeug ging es hinauf in den Himmel, zu einem Rundflug über die Pfalz, bis ins Zellertal und wieder zurück. 3.000 Meter über Neustadt sprang Karen mitsamt sprungerfahrener Begleitung aus dem Flugzeug. „Der freie Fall“, berichtet sie nach der Landung, „trieb mir die Tränen in die Augen. Ich konnte nicht einmal mehr für den Kameramann lächeln, der ein Video des Sprungs drehte“. Erst nachdem der geöffnete Fallschirm den rasanten Fall abbremste, „konnte ich die wunderbare Aussicht über die Pfalz genießen“. Auf dem Boden warteten nicht nur Neustadts Oberbürgermeister mit einem Blumenstrauß, sondern auch einige Motorradfahrer „so richtig mit Bart und Lederoutfit“. Karen kletterte furchtlos in einen Beiwagen.
Damit ging es hinauf zum Hambacher Schloss, wo sie den Chef der Biker Union zum 1. Hambacher Ritter schlug. Mehr als 100 Motorradfahrer starteten anschließend zu einer Demonstrationsfahrt durch die Pfalz. So kam Karen wieder zum Flugplatz zurück. Am Abend widmete sie sich, mit beiden Füßen fest auf dem Boden, wieder ihren eigentlichen Aufgaben und er¨ffnete ein Weinfest. Eine kurze Ansprache, ein „Zum Wohl. Die Pfalz“ – das fand sie richtig gemütlich.

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„Aus g´schenkt werd“ statt „O´zapft is“

1.8.2011  Mit einer wetterbedingten halbstündigen Verspätung eröffnete Pfalzweinkönigin Karen Storck Ende Juli das 14. Pfälzer Weinfest in der Münchner Residenz und passte sich gleich den Landesritualen an. Statt „O´zapft is“ verkündete sie „Aus g´schenkt werd“ und füllte einen trockenen Riesling aus einem kleinen Holzfass in die Gläser der ersten, bereits am späten Nachmittag anwesenden Festgäste. Kaum hatte Karen auf die Sonne im Glas hingewiesen, besserte sich auch das Wetter „und es wurde noch ein toller warmer Sommerabend in München.“
Winzergenossenschaften und Weingüter der Deutschen Weinstraße brachten für eine Woche Schoppen- und Spitzenweine nach München, die pfälzische Landmetzgerei Speeter steuerte die passenden Pfälzer Spezialitäten bei und auch ein umfangreiches Musikprogramm sorgte für acht Tage Pfälzer Weinfeststimmung in Bayerns Hauptstadt. Die Weinwerbung der Mittelhardt sowie der Verband der Pfälzer in Bayern laden zu diesem Fest ein. Bereits seit 1949 pflegt der Verband die guten Beziehungen zwischen Bayern und Pfälzern. In München unterhält er die Pfälzer Residenz Weinstube und im Kaiserhof der Residenz feiern Bayern und Pfälzer alljährlich ein Weinfest.

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Weinfest-Prinzessin Martina

4.7.2011  Alle Weinfestveranstalter freuen sich, wenn Sie zur Festeröffnung eine Weinhoheit zu Gast haben. So trifft man manche Weinprinzessin während der Festsaison an jedem Wochenende auf einem anderen Weinfest. Weinprinzessin Martina Wolf war diesbezüglich im Juni ziemlich eingespannt und hat allerhand erlebt. Zur Weinfesteröffnung in Rohrbach fuhr sie der ortsansässige Winzer Hans Becker in einer alten, von einem „prächtigen schwarzen Pferd“ gezogenen Kutsche in einer „rasanten Fahrt über Stock und Stein“ zur Weinfesteröffnung ins Ortszentrum. Eine Woche darauf half Martina bei der Verteilung des Freiweins auf dem Straßenfest in Schwegenheim. Die auch für ihre Obst- und Gemüseproduktion bekannte Gemeinde verwöhnte die Weinhoheit mit frischen Schwegenheimer Erdbeeren. Leider war das Wetter später am Abend aufgrund des anhaltenden Nieselregens etwas ungemütlich, doch Martina will nur die sonnige Festeröffnung und die sonnengereiften Erdbeeren in Erinnerung behalten.
Weinfest-Prinzessin Martina
Auf eine ganze Menge Reiter und Pferde und auf einzigartiges Brauchtum traf Martina Wolf Mitte Juni bei der Eröffnung des Dorffestes in Rüssingen. Das Dorffest steht ganz im Zeichen des Pferdes und zum spektakulären Programm gehört der „Rüssinger Gaulschiss“. Die Besucher setzen einen Einsatz auf eines von 1.000 auf der Straße markierten Feldern und gewinnen, wenn nach dem festlichen Reiter- und Kutschenkorso auf diesem Feld Pferdeäpfel liegen.
Ende Juni ging es für Martina Wolf zum rheinland-pfälzischen Winzerfest nach Soest in Nordrhein-Westfalen. Von dem gemütlichen Fachwerkstädtchen begeistert war sie schon, „als sie aus dem Zug stieg“. Die Übernachtung „Im Wilden Mann“ sorgte, neben dem Wein, für Gesprächsstoff auf dem Winzerfest im Theodor-Heuss-Park. Mit weiteren Weinhoheiten aus Rheinland-Pfalz bestritt sie zur Festeröffnung eine Wein-Talkrunde, „trank ein Gläschen mit der Band“ und stand dem WDR in einem Interview Rede und Antwort.

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Kurpfälzischer Abend bei den Roche-Tagen in Mannheim

Kurpfälzischer Abend
10.6.2011  Nach zahlreichen Fachsymposien und Workshops gehörte ein Kurpfälzischer Abend zu den angenehmsten Programmpunkten der Roche-Tage, die das weltweit größte Biotech-Unternehmen an seinem Standort Mannheim regelmäßig durchführt. Drei Pfälzische Weinprinzessinnen, Kathrin Lucas, Katharina Sauer und Martina Wolf, nutzen Anfang Juni 2011 die Gelegenheit, den bundesweit angereisten Fachbesuchern im Rahmen eines Galaabends den Pfälzer Wein vorzustellen. Auf einer Bühne konnten sie im Gespräch mit Doris Steinbeisser (SWR 4), der Moderatorin des Abends, ihren persönlichen Bezug zur Pfalz erläutern und die angebotenen Weine präsentieren. Während des Menüs schenkten sie die passenden Weine an den Tischen ein und erläuterten die Vorzüge des Weins zum jeweiligen Menügang. Nach dem Essen traf man Weinprinzessinnen und Gäste an der Weinbar. Besonders beeindruckt zeigten sich die Weinhoheiten von der Saalgestaltung, ein Abbild der Metropolregion Rhein-Neckar. Der Rhein floss in Form eines Teppichläufers durch den Raum und teilte diesen in links- und rechtrheinisches Gebiet auf. Links und rechts des Rheins wurden auch die einzelnen Menügänge verortet. Ausschließlich linksrheinisch waren die Weine- sie kamen alle aus der im Westen gelegenen Pfalz.

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Weinsommer auf der Sonneninsel

01.08.2011  Auf Fehmarn, Deutschlands Sonneninsel Nr. 1, durfte Weinprinzessin Melissa Rein den Weinsommer Rheinland-Pfalz in Burg eröffnen. Bei dieser Veranstaltungsreihe schenken im Rahmen eines gehobenen Weinfestes rheinland-pfälzische Winzer ihre Weine in Städten aus, in deren Einzugsgebiet kein Weinbau betrieben wird. Dabei scheint auf der Ostseeinsel Fehmarn ähnlich lange die Sonne wie in der Pfalz. Hin und wieder regnet es auch. Melissa Rein berichtet neben den seriösen Themenweinproben, die sie an zwei Tagen betreute, auch von einer in jeder Hinsicht »feucht-fröhlichen« Weinprobe am Samstagabend.
Weinsommer auf der Sonneninsel
Diese kredenzte sie den glücklichen Gewinnern des Weinsommer-Gewinnspiels, als ausgerechnet zum Höhepunkt der Weinprobe beim edelsüßen Eiswein der Regen einsetzte. Bis Sonntagmorgen »schüttete es wie aus Eimern, danach strahlender Sonnenschein«, notierte Melissa zum Abschluss ihrer vier Inseltage. Weinbau gibt es, wie gesagt, noch keinen auf Fehmarn, aber eine Rapsblütenprinzessin traf Melissa bei der Eröffnung des Weinsommers, die sie gemeinsam mit den Bürgermeistern vornahm. Den Zeitplan brachte eine widerspenstige 3-Liter-Sektflasche etwas durcheinander. Erst nach gut zehn Minuten entwich der Korken aus dem engen Hals der Doppelmagnum. Dann perlte der Freisekt in die Gläser und ein munterer Rundgang über das Fest schloss sich an. In Burg trifft der Wein dabei auf ein »total nettes, aufgeschlossenes und interessiertes Publikum«, so Melissas Eindruck. Und der Ort bietet der Veranstaltung ein »tolles Ambiente«. Nur das Kopfsteinpflaster erwies sich einmal mehr für schicke Schuhe mit Absatz als »total ungeeignet«.

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Karens Schwester wird Zellertaler Weinhoheit

18.07.2011  Karens Schwester wird Zellertaler Weinhoheit»Die Familiensaga geht weiter« war in der Lokalzeitung nach dem Einselthumer Weinkerwe-Wochenende Mitte Juli zu lesen. An diesem wird traditionell die neue Zellertaler Weinprinzessin gekrönt und die scheidende Hoheit verabschiedet. Pfalzweinkönigin Karen Storck fiel nicht nur die Aufgabe zu, die Einselthumer Weinkerwe in Wellers Weinhäusel zu eröffnen, sondern auch die Krönung der neuen Weinprinzessin vorzunehmen. Verabschiedet wurde dabei Karens Cousine Lisa Weller. Sie hatte zwei Jahre die Zellertaler Winzer repräsentiert. Und »mit Gänsehaut und feuchten Augen« durfte Karen ihrer jüngeren Schwester Inga die Krone der Zellertaler Weinprinzessin aufsetzen. »Meine Schwester wollte eigentlich noch ein Jahr warten. Doch da sich leider keine junge Dame fand, hat sie sich acht Tage vor der Wahl entschieden, bereits in diesem Jahr das Amt zu übernehmen«, verrät Karen Storck. So bleibt die Vertretung der Zellertaler Winzerschaft weiterhin in den verwandten Familien Weller und Storck.

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Wein und Weizenbier am Starnberger See

04.07.2011  »Leider ist es im Sommer nicht immer so schön warm, wie man meint«. Diese Einsicht bescherte der Sommer 2011 Pfalzweinkönigin Karen Storck am Starnberger See, als sie Ende Juni bei 10° Celsius und Regen das schon traditionelle Pfälzer Weinfest in Bad Dürkheims Partnerstadt Starnberg eröffnete. Wein und Weizenbier am Starnberger See
Um auch bei den Bayern einen guten Eindruck zu hinterlassen, präsentierte sich die Pfalzweinkönigin im passenden bayrischen Dirndl, das sie sich vorab in München beschafft hatte, und »die Starnberger waren begeistert«. Auch von den 35 Pfälzer Weinen, die fünf renommierte Weinbaubetriebe aus dem Kreis Bad Dürkheim bei der Eröffnungsweinprobe auf dem Starnberger See ausschenkten. Am darauffolgenden ersten Juliwochenende wurde an der aussichtsreichen Seepromenade das 29. Pfälzer Weinfest gefeiert. Mit einem musikalischem und sportlichem Rahmenprogramm. Dabei gewann das »Pfalz-Team« des Rudervereins Speyer die Regatta auf dem zweitgrößten See Deutschlands, der auch »die Badewanne der Münchner« genannt wird. Für Karen blieb während des Weinfestes auch noch Zeit für ein zweites Frühstück auf Kloster Andechs – mit Weizenbier, Weißwurst und Brezeln.

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Pfälzer Weine und Weinkönigin begleiten Vino Miglia

27.06.2011  »Nach acht Tagen mit Regen, Schnee, Hagel und Sonnenschein ist man schon am Ende seiner Kräfte«, räumte die Pfälzische Weinkönigin Karen Storck bei ihrer Rückkehr von der Vino Miglia am letzten Juniwochenende in Landau ein.Pfälzer Weine und Weinkönigin begleiten Vino Miglia
Doch die Begeisterung überwog: »Die Fahrt war wunderschön, und die Menschen in den unterschiedlichsten Städten waren begeistert vom Pfälzer Wein«. Immerhin 1.800 Kilometer absolvierten die Oldtimer bei dieser Zuverlässigkeitsrallye auf ihrem Weg in die Südtiroler Kurstadt Meran und zurück in die pfälzische Wein- und Gartenstadt Landau, und Karen Storck begleitete die Ausfahrt in einem Begleitbus. Darin führte sie ausgesuchte Pfälzer Weine mit und konnte so jeden Abend den Fahrern, aber auch dem an Oldtimern und Weinen interessierten Publikum ein anderes Pfälzer Weingut vorstellen. Allabendlich überreichte Karen zudem einen Preis an den Tagessieger, einen 2011er »Rebfunken« des Pfälzer Künstlers Bernhard Roch. Vinologischer Höhepunkt der Rundfahrt war für Karen eine Riesling-Vergleichsprobe von Südtiroler und Pfälzer Weinen in Naturns/Südtirol, (bei-) fahrerischer Höhepunkt der Umstieg vom Sprinter (mit Kühlbox für den Wein) in einen fahrtwindgekühlten Oldtimer, wenigstens für die letzte Etappe der Vino Miglia.

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Weinprobe für Hochschullehrer auf dem Betzenberg

17.06.2011  Die Pfalzweinwerbung und die Pfälzische Weinkönigin Karen Storck konnten in Kaiserslautern etwa 200 Hochschullehrern für Betriebswirtschaft im Rahmen einer kulinarischen Weinprobe ausgewählte Pfälzer Tropfen vorstellen. Die Hochschullehrer trafen sich zu ihrer 73. wissenschaftlichen Jahrestagung in diesem Jahr an der Technischen Universität Kaiserslautern, zur abendlichen Weinprobe nutzten die Veranstalter die Räumlichkeiten des 1. FCK auf dem an diesem Abend ungewöhnlich stillen Betzenberg. Weinprobe für Hochschullehrer auf dem Betzenberg
Den Wissenschaftlern aus Deutschland und den Nachbarländern Österreich und Schweiz konnte Karen Storck im Rahmen der dreistündigen Weinprobe auch die neuen Weine der Ludwigshafener Staatsphilharmonie einschenken. Die Weine, ein Riesling vom Weingut Bergdolt-Reif & Nett aus Neustadt-Duttweiler sowie ein Spätburgunder des Weinguts Eugen Friedrich aus Neustadt-Hambach zeigen auf dem Künstleretikett groß die Zahl 443. Diese gibt die Hertzzahl des Kammerton »a« an. Nicht nur an diesen Weinexklusivitäten zeigten die Hochschullehrer großes Interesse. Viele Weinprobenteilnehmer äußerten großen Wissensbedarf in Sachen Wein und nahmen die eine oder andere Bezugsquelle für Pfälzer Wein mit nach Hause.

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Weineis statt Eiswein

15.06.2011  Nicht immer geht es für die Weinhoheiten hinaus in die große weite Welt, etwa zum Ball des Weines nach Wiesbaden, zur Weinmesse nach Düsseldorf oder zur Ein-Herz-für-Kinder-Gala nach Berlin, nein, auch in der Pfalz selbst sind die Dienste der Pfälzischen Weinkönigin Karen Storck gefragt und es gibt mehr Anfragen als in ihrem Terminkalender Einträge Platz finden. So krönte Karen im Mai die neue Weinprinzessin der Verbandsgemeinde Offenbach, Nora I. Schwieriger als üblich gestaltete sich bei der Krönungsfeier in Hochstadts Dorfgemeinschaftshaus die Vorstellung eines 2010er Weißburgunders. Ihre Hoheit war verschnupft und konnte Geschmack und Aromen des Weines nur erahnen …

Weineis statt Eiswein
Bildquelle: Klaus Venus
In Wachenheim wählte Karen auf der Wachtenburg die passenden Worte zur Eröffnung des Burg- und Weinfestes. Vom Balkon der Pfalz wieder zurück im Ort, mundete ein Glas Sekt im Schloss Wachenheim. Leider missachtete ein nicht ordnungsgemäß abgestellter Minicooper mit dem Schriftzug der Weinkönigin an diesem Abend ein Halteverbotsschild … Am Tag darauf entdeckte Karen Storck auf dem Markt der Genüsse im Mußbacher Herrenhof, auf dem allerhand Spezialitäten aus der Region und auch von weiter her feilgeboten werden, dass es neben dem weitgehend bekannten Eiswein auch eher seltenes Weineis gibt. Karen nahm je ein Bällchen Dornfelder und Huxelrebe. Auch die Weinstadt Deidesheim möchte bei wichtigen Anlässen nicht auf die Mitwirkung der Weinkönigin verzichten, etwa bei der historischen Geißbockversteigerung am Pfingstdienstag. Beim Empfang im historischen Rathaus wurden zum Deidesheimer Riesling zartherbe Ziegenmilchpralinen gereicht. Karen hätte den Geißbock am liebsten mit nach Hause genommen, allein, es fehlten ihr mehrere 1.000 Euro in bar, um bei der 15-minütigen, vom Glockengeläut und einer schier unübersehbaren Zuschauerschar begleiteten Versteigerung mitzubieten. Als Trostpreis nahm sie einen Plüschgeißbock mit ins Zellertal.

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Ein verlängertes Wochenende in Siegburg

06.06.2011  Die Siegburger lieben rheinland-pfälzischen Wein. Dies konnte Pfalzweinkönigin Karen Storck nach drei arbeitsintensiven Tagen beim Weinsommer Rheinland-Pfalz in Siegburg schon allein anhand des angefallenen Leerguts feststellen. Die 15 beim Weinsommer vertretenen Weingüter, darunter 5 aus der Pfalz, nahmen nur wenige volle Weinflaschen wieder mit nach Hause. Schon bei Karens Ankunft, rechtzeitig zur offiziellen Weinsommer-Eröffnung, war der Festplatz von Weinliebhabern gut gefüllt. Ein verlängertes Wochenende in Siegburg
Talkrunden auf der Bühne und mehrere Weinproben mit der Weinkönigin, darunter eine geführte Weinprobe mit einem Rundgang zu den einzelnen Winzerständen, bereicherten das Festprogramm. Zu den Themenverkostungen besorgte Karen die passenden Früchte, Johannisbeeren, Kirschen, Ananas und vieles mehr. Diese wurden in Gläser gefüllt und zeigten den Weinfreunden die dominanten Aromen der gerade verkosteten Weine an. Es waren drei kurzweilige Tage in Siegburg: Gab es gerade mal keine Weinprobe zu moderieren, keinen Winzer und dessen Arbeit vorzustellen, keinen kreativen After-Work-Cocktail zu mixen und auch keine Lose für ein Weingewinnspiel unters Volk zu bringen, erteilte Karen Storck in Interviews und gegenüber den Gästen an den Winzerständen erschöpfende Auskunft zum Pfälzer Wein.

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Pfälzer Wein und Spezialitäten in der Milka-Stadt Bludenz

03.06.2011  In der österreichischen Alpenstadt Bludenz steht eine Fabrik für Milka-Schokolade und jedes Jahr findet ein Milka-Schokofest statt. Auch andere kulinarische Marktveranstaltungen haben in Bludenz Tradition. Die Pfalz bereicherte diese Tradition mit den Ende Mai erstmals durchgeführten Pfälzer Wein- und Kulinariktagen »Servus Pfalz«. Dafür machten sich elf Aussteller, darunter waren Weingüter, Sektkellereien, eine Senf- und Nudelfaktur, eine Metzgerei und eine Bäckerei, begleitet von einer Musikkapelle aus Bad Dürkheim und Weinprinzessin Melissa Rein, auf nach Österreich. Pfälzer Wein und Spezialitäten in der Milka-Stadt Bludenz
»Eine der deutschen Genussregionen ist zu Gast. Saumagen und Co sind angesagt«, vermeldete die örtliche Presse vor dem Eintreffen der Pfälzer. Ein nasser Freitag verregnete Melissa die offizielle Eröffnung, die sie samstags bei strahlendem Sonnenschein und vor vielen Besuchern nachholte. Diese waren vor allem neugierig auf das Saumagenrezept von Metzgermeister Klaus Hambel aus Wachenheim. »Der Metzgermeister des deutschen Kanzlers der Einheit, Dr. Helmut Kohl«, so die Formulierung der städtischen Pressestelle, hatte das Interesse verstärkt. Klaus Hambel zeigte gleich an mehreren Terminen auf dem Marktplatz, wie Saumagen hergestellt und zubereitet wird. Und Weinprinzessin Melissa, nach der witterungsbedingt verschobenen Markteröffnung für die metereologischen Eigenheiten des Alpenlandes sensibilisiert, konnte einen unter alteingesessenen Bludenzern hinlänglich bekannten Zusammenhang selbst erleben: »Wenn man die Schokoladenfabrik riecht, schlägt das Wetter um«.

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Mit dem E-Bike auf dem Radweg Deutsche Weinstraße

30.05.2011  Mit insgesamt 1.000 zu überwindenden Höhenmetern stellt der Radweg Deutsche Weinstraße für manchen Radler eine Herausforderung dar, besonders wenn er die Panoramarouten mit herrlichen Aussichten wählt. Ganz anders fühlt sich der Weg an, wenn man mit einem E-Bike unterwegs ist.
Weinprinzessin Martina Wolf gönnte sich mit drei Journalisten aus Hongkong dieses beschwerdefreie Vergnügen auf einem Abschnitt zwischen Neustadt und Bad Dürkheim und trotz Elektrorad fand die Gruppe immer wieder gute Gründe für Verschnaufpausen, nicht nur für Fotostopps an landschaftlich reizvollen Plätzen. So verlief der Tag: Gestärkt mit frischen Pfälzer Erdbeeren fuhr die 5er-Gruppe von Neustadt aus über die Haardt und weiter auf der Panoramaroute durch die Weinberge über Gimmeldingen und Königsbach nach Deidesheim. Dort entstanden bemerkenswerte Fotos am Geißbockbrunnen. In Niederkirchen servierte Susanne Winterling im Sektgut eine mehrteilige Sektprobe. Die Journalisten zeigten sich beeindruckt. Die Schatten spendende Weinlaube des Restaurants Spindler in Forst erreichten die entspannten »Radtouristen« zur Mittagszeit. Pfälzer Spezialitäten und Forster Riesling standen auf dem Tisch. Nach Wachenheim mit Blick auf die Wachtenburg präsentierten sich die bereits zweimal durch Brandstiftung zerstörte Saline von Bad Dürkheim als schmucker Neubau. Für Martina Wolf »hat sich die Pfalz an diesem Tag von Ihrer schönsten Seite gezeigt«. Mit viel Sonne an einem strahlend blauen Himmel und mit feinen Weine und Sekten. Zudem wurden mit dem E-Bike »selbst Hügel zur leichtesten Übung«.

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So heiß in Prüm

30.05.2011  Die Sonne meinte es fast zu gut, als beim 28. Landesfest Rheinland-Pfalz, in diesem Jahr in Prüm in der Eifel, am Sonntagnachmittag der traditionelle Umzug mit 100 Nummern und 3.000 Teilnehmern durch die gastfreundliche Kleinstadt zog. Und Pfalzweinkönigin Karen Storck hätte gerne ihren Platz auf der Ehrentribüne gegen ein schattiges Plätzchen unter einem Baum getauscht. So musste sich eigentlich jeder einen Sonnenbrand holen, bilanzierte Karen im Nachhinein. So heiß in Prüm
Ministerpräsident Kurt Beck und die zahlreichen Ehrengäste aus Politik und Wirtschaft mit eingeschlossen. Andererseits genoss Karen die Winke und Zurufe von den Festwagen, die teilweise auch ihr persönlich galten. Sie verschafften ihr trotz erhöhter Außentemperaturen »für einen Moment richtiges Gänsehautfeeling«. Kurt Beck traf Karen zum ersten Mal nach seiner Wiederwahl zum rheinland-pfälzischen Ministerpräsidenten und sie hatte nicht vergessen, dass ihr der Landeschef zu ihrer Wahl zur Pfälzischen Weinkönigin persönlich gratuliert hatte. So nutzte sie den vormittäglichen Empfang Becks am Rande des Rheinland-Pfalz-Tages, um auch ihm zur erneuten Wiederwahl zu gratulieren. Natürlich nicht mit leeren Händen, sondern mit einem Präsent feiner Pfalzweine.

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Ganz leger durch den Wingert gelaufen

16.05.2011  Der Gesangverein des Weinortes Bockenheim, der das nördliche Ende der Deutschen Weinstraße markiert, hatte Mitte Mai zur beliebten Weinwanderung WEINperPEDES eingeladen, und auch ein paar dunkle Wolken am Himmel hielten die Weinfreunde nicht davon ab, sich in Scharen auf den neun Kilometer langen Weg durch die Bockenheimer und Kindenheimer Weinberge zu machen. Diese Tour wollte sich auch Pfalzweinkönigin Karen Storck nicht entgehen lassen, »so ganz leger gekleidet mit Krone durch den Wingert laufen« – das fand sie toll. Ganz leger durch den Wingert gelaufen
Auf dem Platz der Partnerschaft kam sie vorher ihren repräsentativen Pflichten nach und eröffnete, gesanglich umrahmt durch den Chor von Bockenheim, offiziell die Wanderung in die Weinberge. Entlang des Sängerwanderweges warteten zehn Weingüter mit Weinen und regionalen Gerichten auf die Wandergäste. Deren Lauffreude spornte ein Gewinnspiel zusätzlich an: Wer alle Stände besucht hatte, konnte ein Weinpräsent gewinnen. Begleitet von Kindenheims Bürgermeister, ihrem Freund und der Weingräfin des Leinigerlandes genoss Karen nicht nur die nette Gesellschaft, die leckeren Weine und »den tollen Ausblick über die Rheinebene«, sondern schaute sich auch die durch den Spätfrost stark in Mitleidenschaft gezogenen Weinberge genauer an. Sie fand es beeindruckend zu sehen, »wie die Reben kämpfen, um sich wieder zu erholen und weiter zu wachsen«.

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Lange Historie, große Zukunft: Jubiläumsweinprobe 300 Jahre Ruländer

09.05.2011  Jüngeren Weintrinkern, zu denen auch die 21-jährige Pfälzische Weinprinzessin Melissa Rein zählt, dürfte der Ruländer »inkognito« schon häufiger als Pinot Grigio oder als Grauburgunder begegnet sein. Dabei sind dies, wie übrigens auch der Tokayer oder der Pinot Gris, allesamt Weine der gleichen Rebsorte, doch die Grauburgunder werden eher trocken, mitunter säurebetont, die Ruländer traditionell eher schwer und süß abgefüllt. Genau 300 Jahre ist es her, dass in Speyer von einem Johann Seger Ruland unbekannte hochwertige Rebstöcke entdeckt und rekultiviert wurden, die bald den Namen Ruländer erhielten. Lange Historie, große Zukunft: Jubiläumsweinprobe 300 Jahre Ruländer
Die Ruländer Akademie Speyer vergibt jährlich zwei Preise für den besten süßen Ruländer und den besten trockenen Grauburgunder und feierte nun das 300-jährige Jubiläum der Rebsorte gemeinsam mit der Weinbruderschaft Pfalz bei einer kulinarischen Weinprobe im Historischen Museum zu Speyer. Weinprinzessin Melissa hielt die passende Ansprache mit der Überschrift »G wie Grauburgunder« und hatte danach das Vergnügen, an einer faszinierenden Burgunderweinreise durch fünf Weinbaugebiete und vier Jahrzehnte teilzunehmen. Vom Grauburgundersekt zur Begrüßung über aktuelle DC-Pfalz-Weine und Kostproben aus anderen Anbaugebieten bis zur 1976er Beerenauslese aus den Kellern der Gebietswinzergenossenschaft Deutsches Weintor. Ein wahrlich gelungener, frühsommerlicher Genießerabend, den zudem verschiedene Spargel- und Erdbeergerichte bereicherten.

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Mit zwei Dutzend Pfälzer Winzern und einem Speyerer Küchenkünstler in Bremen

02.05.2011  Bereits zum zweiten Mal innerhalb eines guten halben Jahres repräsentierte Weinprinzessin Melissa Rein den Pfälzer Wein in Bremen. Letzten Oktober war der Festakt zu »20 Jahre Deutsche Einheit« Anlass der Reise, Ende April war in der Hansestadt Melissas Einsatz auf der Weinmesse Rheinland-Pfalz gefragt. Auf der Präsentation im Herzen Bremens, an der sich Winzer aus allen großen Anbaugebieten von Rheinland-Pfalz, darunter auch zwei Dutzend Pfälzer Betriebe beteiligten, gibt es beispielsweise eine »Weinerlebniszone«. Hier führte die pfälzische Weinhoheit interessierte Messebesucher durch einen Sensorik-Parcours. Dieser verriet, wie und wann die Aromen im Wein entstehen.
Sehen, riechen und schmecken half dabei, die Geheimnisse des Weines zu ergründen. Der bekanntlich oftmals erst in Verbindung mit dem richtigen Essen seine ganze Größe zeigt. Stefan Walch, Bio-Koch und Küchenkünstler aus Speyer, kreierte bei täglich drei Kochshows am Herd raffinierte Speisen, während Melissa Rein am Mikrofon die Erläuterungen zu den korrespondierenden Weinen beisteuerte. Vor allem Pfälzer Weißweine mit ein paar Gramm Restsüße überzeugten zu exotischem Straußenfilet mit Paprika-Mango-Gemüse oder asiatisch gewürzter »Pfälzer Grumbeersupp«. »Die raffinierten Köstlichkeiten mit den passenden Weinen probieren zu dürfen« gehörte für Genießerin Melissa zu den Höhepunkten der Messe.

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Weinmesse »tief im Westen«

18.04.2011  Nach der Präsentation vom vergangenen November, bei der Weinprinzessin Sabine Winkler die Pfalz vertrat, kamen im April 2011 erneut die rheinland-pfälzischen Winzer zur Weinmesse nach Bochum. Die neun Pfälzer Weingüter, einen pfälzischen Produzenten hochwertigen Traubenkernöls und einen Hersteller von leckeren weinaffinen Pralinen und Schokoladen begleitete diesmal die Pfälzische Weinprinzessin Martina Wolf.
In Bochums guter Stube, der Jahrhunderthalle, zeigten drei Tage die Winzer ihre Weine, die Weinerlebnisführer luden zu Besuchen in den Weinbaugebieten ein und den zahlreichen Weinfreunden zeigten mehrere Kochshows, wie Speisen und Wein mit einander harmonieren. Martina Wolf hatte meist ein Mikrofon in der Hand, beispielsweise bei der Moderation der Kochshows. Dort konnte sie ihr Wissen zum Pfälzer Wein einem weinkulinarisch interessierten Publikum darstellen. Martina Wolf: »Die Kochshows haben den Besuchern ein Gefühl für die richtige Kombination von Wein und Speisen vermittelt«. Natürlich ging es dabei hauptsächlich um die Aromen. »Wie kommen sie in den Wein und wie entwickeln sie sich?« – vor allem das wollten die Besucher wissen, berichtet Martina. Überraschend gut gefiel ihr die schon von Herbert Grönemeyer besungene Revierstadt tief im Westen, wo früher Fördertürme in den Himmel ragten. Etwa die Jahrhunderthalle mit ihrer »Wohlfühlatmosphäre«. Oder das innovative Art Hotel Tucholsky, in dem sie sich von turbulenten Weinmessetagen erholte.

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Ein Abend für Japan

18.04.2011  Unter dieses Motto stellte der VDP seinen diesjährigen Ball des Weines in Wiesbaden. Wenngleich wie gewohnt pompös und bis in die Morgenstunden gefeiert wurde, so fand der 11. Ball des Weines angesichts der dramatischen Ereignisse in Japan doch unter außergewöhnlichen Umständen statt. Die Prädikatsweingüter als Veranstalter reagierten auf die durch einen Tsunami ausgelöste Natur- und Technikkatastrophe, indem sie den Charity-Charakter des Balls in den Mittelpunkt stellten.
Durch eine Tombola sollte möglichst viel Geld zusammen kommen und über das Deutsche Rote Kreuz Hilfsprojekten in Japan zufließen. Als charmante und höchst erfolgreiche Losverkäuferinnen bewährten sich die Weinhoheiten aus allen deutschen Weinbaugebieten, unter ihnen auch Karen Storck, die Repräsentantin der Pfälzer Winzer. Zwei Stunden animierte sie mit ihren Kolleginnen die 1.500 Besucher im japanisch dekorierten Kurhaus zum Erwerb eines Loses, das zwar 20 € kostete, aber auch 450 attraktive Tombolagewinne bis hin zu einer mehrtägigen Flugreise in Aussicht stellte. Dabei standen Lose in fünf Farben zur Auswahl und braune Lose wurden am wenigsten gekauft, stellte Karen fest. Sie erwiesen sich im Nachhinein als die Gewinnerlose. Nach getaner Arbeit begann auch für die Weinköniginnen der gemütliche Teil des Abends, bei dem das ursprüngliche Motto des Balls »Asien verzaubert« wieder mehr in den Vordergrund rücken durfte. Das Kurhaus als japanischer ZEN-Garten, ein Ballsaal im Schein unzähliger Lampions, chinesische Glücksdrachen und tanzende Löwen … – für Karen ein »absoluter Traum«.

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Urlaubsgefühle mit einem Glas Gewürztraminer

15.04.2011  Zur Eröffnung der diesjährigen Pfälzer Wein- und Sektmesse in Bad Dürkheim stellte die pfälzische Weinkönigin Karen Storck den Gewürztraminer in den Mittelpunkt ihres kurzen Grußwortes, »zum Auftakt von drei spannenden Tagen, an denen wir die Welt der Pfälzer Weine erkunden dürfen«. Für Karen fühlt sich der Genuss eines Glases Gewürztraminer immer wie »ein Gläschen Urlaub« an. Auch beim Interview mit dem SWR am Stand der mit Weinen aus ganz Rheinland-Pfalz in Bad Dürkheim vertretenen Vereinigung »Vinissima – Frauen & Wein« schwärmte sie von der Aromenvielfalt des Gewürztraminers.
Die Pfälzer Rebsorte des Jahres 2011 sei »ein Juwel unter den Weinen«, sagte sie im Interview für die Landesschau. Danach begab sich Karen, ebenso wie am Tag darauf eine Kommission aus Sommeliers, in der Salierhalle auf Schatzsuche bzw. auf die Suche nach den besten Gewürztraminern. Für die pfälzische Weinkönigin natürlich auch eine Gelegenheit, sich an den Winzerständen persönlich vorzustellen. Immerhin die Hälfte der Aussteller konnte sie bei einem Glas Wein kontaktieren, bevor ein weiterer Repräsentationstermin für den Pfälzer Wein anstand. Die professionellen Verkoster probierten am Samstag rund 50 Gewürztraminer, bevor ihre Entdeckungen feststanden. Bei den trockenen Weinen war es eine 2010er Spätlese des Katharinenhofs in Bad Dürkheim, bei den edelsüßen Weinen eine 2007er Beerenauslese des Weinguts Thorsten Krieger aus dem Traminerdorf Rhodt, wo bekanntlich auch der älteste Gewürztraminerweinberg überhaupt zu finden ist.

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Allein unter 200 Weinbrüdern

12.04.2011  Die Rieslingweinprobe der Weinbruderschaft der Pfalz ist aus dem jährlichen Veranstaltungskalender des mehr als 1.000 Mitglieder zählenden Weinordens nicht mehr wegzudenken. In diesem Jahr fand sie bereits zum 37. Mal statt, wiederum in Frankweiler. Von hier stammten auch die zehn im Verlauf des Abends präsentierten Rieslinge. Die Weinbruderschaft lädt auch zu Weinrunden »mit Damen« ein, doch der Frankweiler Weinabend bleibt den Männern vorbehalten. Mehr als 200 kamen in den südpfälzischen Weinort, ein Tourbus entlang der Weinstraße sorgte für eine bequeme An- und Abreise. Pfalzweinkönigin Karen Storck hatte Kraft ihres Amtes Zutritt zur Dagoberthalle, »freute sich riesig über die Einladung« und richtete ein Grußwort an die Runde. Auf ihrem Weg zum Mikrophon begleiteten sie drei Zellertaler Weinritter in roten Roben. Kapitelmeister Oliver Stiess stellte die Weine vor.
Zwischen den Proben gab es kurze Vorträge und musikalische Darbietungen, Weinbruder und Künstler Jony Christiany zeigte seine weinbezogenen Gemälde. Natürlich war auch für das leibliche Wohl gesorgt, berichtet Karen. So wurden zu Beginn der Veranstaltung Rindfleisch mit Meerrettich und Brot und dazu der sogenannte »Ausschank- und Reparaturwein« gereicht. Und nach der Weinprobe eröffneten die Landfrauen Frankweilers ihr tolles Kuchenbuffet. »Auch deswegen ist die Rieslingweinprobe eine der beliebtesten Montagsrunden der Weinbruderschaft«, so der Eindruck von Karen Storck.

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Weinmajestäten besuchen Fachseminar in Oppenheim

11.04.2011  Alle sechs Weinhoheiten der Pfalz und Kolleginnen aus anderen deutschen Weinbaugebieten nutzten das neue Fortbildungsangebot des Deutschen Weininstituts und besuchten im April das speziell für Weinmajestäten in Oppenheim angebotene Fachseminar. Vor allem ging es um die Sensorik von Wein und um eine adäquate Weinansprache. Doch vor dem Eintauchen in die vielfältige Welt der Weinaromen offenbarte erst einmal eine Wasserprobe die individuellen Geschmacksschwellenwerte der Teilnehmerinnen.
Danach gab es, verteilt über zwei Seminartage, verschiedene Sensorikübungen und Weinverkostungen, und auch die Faszination passender Kombinationen von Weinen und Speisen konnte bei einer kulinarischen Weinreise durch die deutschen Weinbaugebiete erlebt werden. Die Weinhoheiten durften allerdings nicht nur schlemmen und genießen, sondern auch die Weinprobe möglichst bildhaft moderieren – schließlich war man auf einem Seminar. Auch durften sie gebietstypische Weine vorstellen, beispielsweise einen Grauburgunder DC Pfalz vom Neustadter Weingut Kreiselmeier mit seinen sortentypischen Aromen von Birne, Honigmelone und Mandel. Die ehemalige Weinkönigin Simone Renth-Queins erwies sich als kompetente Seminarleiterin, konnte die Seminarinhalte anschaulich vermitteln und gab interessante Anregungen für Weinbeschreibungen, berichtet die pfälzische Weinprinzessin Melissa Rein. Auch gab die Diplomönologin und deutsche Weinkönigin 1999/2000 ihre Erfahrungen zum richtigen Auftreten in der Öffentlichkeit und gegenüber den Medien weiter. Schließlich nutzten die Weinhoheiten den Seminarort am DLR Oppenheim, zu dem auch ein Weingut und Weinberge gehören, auch für eine Erkundung von Keller und Terroir.

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Auftakt des Salierjahres: 700 geladene Gäste verkosten exklusive DC-Pfalz Weine

09.04.2011  Mit zwei besonderen DC-Pfalz Weinen begrüßten drei pfälzische Weinhoheiten eine illustre Gästeschar aus Politik, Gesellschaft, Kirche und Kultur im Historischen Museum der Pfalz in Speyer zum Auftakt des Salierjahres 2011 und zur Eröffnung der Ausstellung »Die Salier. Macht im Wandel«. Pfalzweinkönigin Karen Storck und ihre Prinzessinnen Kathrin Lucas und Sabine Winkler stellten den 700 geladenen Gästen nach dem Festakt im Speyerer Dom die beiden DC-Pfalz-Weine, einen Grauburgunder vom Weingut Müller-Kern aus Neustadt-Hambach und einen Spätburgunder vom Weingut Bergdolt-Reif & Nett aus Neustadt-Duttweiler vor.
Die in Zusammenarbeit mit dem Museum entwickelten und in einer Blindverkostung ausgewählten herkunftstypischen Pfalzweine präsentieren sich mit eigens entworfenen Salieretiketten. Sie werden im Bistro des historischen Museums und zu zahlreichen Gelegenheiten während des Salierjahres ausgeschenkt. Dieses wurde im vor 950 Jahren geweihten Kaiserdom von zahlreichen prominenten Rednern – es sprachen Bischof Karl-Heinz Wiesemann, Bundestagspräsident und Schirmherr der Salierausstellung Norbert Lammert, der rheinland-pfälzische Staatsminister Karl Peter Bruch, Speyers Oberbürgermeister Hansjörg Eger und der Direktor des Historischen Museums der Pfalz, Alexander Koch – vor ebenso prominenten Gästen, unter ihnen Altkanzler Helmut Kohl, eröffnet.

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PfalzWein auf der ProWein

29.03.2011  uf der Weinfachmesse der Superlative »ProWein 2011« mit 3.600 Ausstellern aus 50 Ländern zeigte Ende März auch die Pfalz den 38.000 Fachbesuchern, was das zweitgrößte deutsche Weinbaugebiet zu bieten hat. Weinkönigin Karen Storck und die beiden Weinprinzessinnen Katharina Sauer und Martina Wolf unterstützten die 25 am Pfälzer Gemeinschaftsstand vertretenen Betriebe. Der als großzügiger Marktplatz angelegte Messestand, auf dem die Gäste kleine Speisen einnehmen und zwanglos miteinander plaudern können, war, wie gewohnt, auch in diesem Jahr stark frequentiert. 2.500 Essen wurden ausgegeben. »Das Team vom Felschbachhof hat während der Messe mit seiner Sterneküche die Menschen begeistert«, berichtet die Pfälzische Weinkönigin, die mit ihren Kolleginnen auch bei der passenden Weinauswahl zum Essen beriet.
Die Frage »Welcher Wein passt zu welchem Essen?« war darüber hinaus Gegenstand mehrerer Weinseminare am Pfalzweinstand. Zu den Ausführungen der Experten – unter anderem referierte der bekannte Sommelier Markus Del Monego zum Thema »Wild und Wein« – servierten die Weinhoheiten Essen und Weine. Und da die unter anderem aus Fernseh-Kochshows bekannte Sommelière Christina Fischer krankheitsbedingt kurzfristig ausfiel, moderierte Karen Storck auch noch zwei Seminare zu Weiß- und Rotweinen aus der Pfalz. Bei all dem Messetrubel und der »gelungenen Party« der Sommelierunion, die statt angebrachter acht nur noch vier Stunden Schlaf übrig ließ, war auch bei den Weinhoheiten Kondition gefragt. Die reichte am etwas ruhigeren Messedienstag schließlich auch noch, »um endlich einmal über die Messe zu schlendern und Weine aus aller Welt zu verkosten«. Und für Karen Storck zudem noch für ein Foto mit TV-Moderator Günther Jauch. Er ist seit letztem Jahr Weingutsbesitzer an der Saar und war daher ebenfalls ProWein-Aussteller.

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Auch Sabine ist begeistert vom Weinfest des Jahres

22.03.2011  Weinprinzessin Sabine Winkler überreichte den Initiatoren des Weyherer Weinpanoramas bei einer kleinen Feierstunde die Urkunde, die das Weinpanorama als »Schönstes Weinfest 2010« auszeichnet. Dabei traf sie auf überraschte und umso erfreutere Gesichter. Da man erstmals 2008 das Weinpanorama realisiert hatte, rechnete in dem kleinen Fremdenverkehrsort niemand damit »solch eine Auszeichnung zu bekommen«. Die jeweils auf das erste Maiwochenende terminierte weinkulinarische Veranstaltung findet damit auch Eingang in die Broschüre »13 schönste Weinfeste der Pfalz«.
Sabine war selbst im letzten Jahr Gast des Weinpanoramas und steht daher ganz hinter dem Votum der Jury, die nach dem Besuch einiger außergewöhnlicher Weinveranstaltungen sich für Weyher entschieden hatte. Auch Weinprinzessin Sabine genoss die hervorragenden Weine, das große Angebot an unterschiedlichen Speisen, die Wanderung durch die Weinberge, nette Gespräche und die stimmige Atmosphäre. »Es war einfach ein Tag, um die Seele baumeln zu lassen. Am 7. und 8. Mai ist es wieder so weit. Ich kann wirklich jedem einen Besuch in Weyher empfehlen«, versichert sie.

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Melissa genießt Kulinaria in Pirmasens

21.03.2011  Wenn ein Messebesuch »sehr lecker« war, gab es an Ständen und Theken wohl Feines zu probieren, so auch bei der Pirmasenser Messe Kulinaria & Lifestyle, auf der Weinprinzessin Melissa Rein am dritten Märzwochenende den Pfälzer Wein repräsentierte und in die Eröffnungszeremonie zuerst mit einem kurzen Grußwort und dann mit einem großen Messer involviert war: Es galt, mit vereinten Kräften die Eröffnungstorte anzuschneiden. Von da an war alles »sehr lecker«, berichtet Melissa. Zur Buttercremetorte gab es ein passendes Glas Sekt, ehe sich Veranstalter und Repräsentanten des öffentlichen Lebens, die Weinprinzessin der Pfalz ebenso wie »Misses Rheinland-Pfalz« zum gemeinsamen Messerundgang aufmachten, um »die unterschiedlichsten Köstlichkeiten zu probieren«.

Halt gemacht wurde beispielsweise am Stand der Luxemburger Starköchin Lea Linster. Sie war vor drei Jahren die Preisträgerin Pfälzer Spargelstich und kochte in Pirmasens (neben vielen anderen Köchen) live, beispielsweise ihren legendären Käsekuchen. Etwas länger verweilte Melissa natürlich beim Weinforum. Dort zeigten die Weingüter Koch aus Hainfeld, Schwander aus Landau, Arnold aus Klingen, Ellermann-Spiegel aus Kleinfischlingen, Zwick aus Walsheim und Schneiderfritz aus Billigheim ihre edlen Tropfen, auch bereits den neuen Weinjahrgang.

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Unzählige Schuhe und ein paar Gläser Wein

19.03.2011  Frauen lieben Schuhe und so ist zu vermuten, dass weibliche Leser dieser Zeilen den Namen »Peter Kaiser« schon gehört haben. Für die Männerwelt: Die Peter Kaiser GmbH stellt seit 1838 Schuhe her. Stammsitz einer der ältesten Schuhfabriken ist das pfälzische Pirmasens. Schon seit zehn Jahren engagiert sich der Produzent hochwertiger Schuhe als Sponsor für die pfälzischen Weinhoheiten und stattet er die jungen Damen mit passendem Schuhwerk aus. Und er gewährt eine Vorschau auf das Sortiment, das in ein paar Monaten in den Geschäften zu finden sein wird. Wie kürzlich auf der Düsseldorfer Schuhmesse, die Mitte März 25.000 Fachbesucher anlockte. Diesen wurden nicht nur die Schuhtrends 2011 an Ständen und auf Schauen präsentiert, sondern auch Pfälzer Wein aus aktuellen Jahrgängen. Täglich zur Mittagszeit übernahm Weinprinzessin Kathrin Lucas diese Aufgabe und stellte den Einkäufern Secco, Riesling und Dornfelder aus der Pfalz vor. Neue Eindrücke und Erfahrungen nicht nur für die Schuhfachleute. Auch für Kathrin. »Meist bin ich auf Weinmessen«, sagt sie, »die Schuhmesse war eine tolle Abwechslung«. Besonders von den Modenschauen war sie begeistert.

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Weinkönigin von ganz Rheinland-Pfalz

09.03.2011  Gleich alle sechs Weinbaugebiete von Rheinland-Pfalz vertrat die Pfälzische Weinkönigin Karen Storck bei einer Veranstaltung in der Landesvertretung Rheinland-Pfalz in Berlin. Diese hatte in Kooperation mit Deckwitz-Immobilien in Berlin lebende Botschaftergattinnen zu einer Informationsveranstaltung über das Bundesland Rheinland-Pfalz eingeladen.
Nach einem Vortrag über die wirtschaftlichen Stärken des Landes und der bildhaften Präsentation rheinland-pfälzischer Sehenswürdigkeiten übernahm Karen den Weinpart. So wurde sie für ein paar Stunden zur Weinkönigin von ganz Rheinland-Pfalz, stellte die Anbaugebiete Ahr, Mittelrhein, Mosel, Nahe, Rheinhessen und natürlich die Pfalz kurz vor und präsentierte je einen gebietstypischen Wein, Silvaner für Rheinhessen, Riesling für Mosel und Mittelrhein, Dornfelder für die Nahe, Spätburgunder für die Ahr und Weißburgunder für die Pfalz. »Eigentlich hatte ich meine Weinprobe auf Englisch geschrieben, entschloss mich aber dann spontan dazu, sie auch auf Deutsch zu halten, weil auch viele deutschsprachige Gäste da waren«, so Karen Storck. Damit musste zwar das anschließende »flying buffet« im Foyer etwas warten, aber die Gäste hatten wohl sehr viel Spaß mit Karens »Simultan«-Übersetzung und lobten nicht nur die Weine, sondern auch ihr gutes Englisch. Nur als die Rede auf die Bundesgartenschau kam, die in diesen Tagen im rheinland-pfälzischen Koblenz anläuft, hatte Karen, wie sie einräumt, Probleme mit einer angemessenen englischen Übersetzung. »Federal Horticultural Show« wäre richtig gewesen, aber wer weiß das schon?

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Rosenmontag in Mainz

09.03.2011  Das Wetter war perfekt und die Stimmung grandios, berichtet Pfalzweinkönigin Karen aus Mainz. In die dortige Staatskanzlei war sie am Rosenmontag gereist. Ministerpräsident Kurt Beck und Gattin Roswitha hatten anlässlich des traditionellen Mainzer Rosenmontagsumzugs zum Empfang geladen. Schon dieser war – neben launischen Grußworten – mit »einer gesanglichen Einstimmung« verbunden, bevor der Landesvater und mit ihm viel Prominenz aus dem Land, darunter auch Weinhoheiten aus mehreren rheinland-pfälzischen Weinbaugebieten – es sich auf der Tribüne am Theater bequem machten.

Als der bereits um 11:11 Uhr gestartete, 150 Nummern umfassende Umzug die Prominententribüne passierte, griff der Landesvater zum Mikrophon, um einzelne Zugnummern zu kommentieren und das Publikum immer mal wieder zu einem weiteren »dreifachen Helau« zu animieren. Karen Storck: »Wer denkt, Politiker könnten nicht für ausgelassene Stimmung sorgen, der war noch nie beim Rosenmontagszug in Mainz dabei!«

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»SchlosSecco« für den Erhalt eines Kulturdenkmals

28.02.2011  Das Schloss Kleinniedesheim, in den achtziger Jahren des 20. Jahrhunderts aufwendig renoviert, zählt zu den Kulturdenkmälern des Rhein-Pfalz-Kreises. An dessen nördlichem Rand liegt die Gemeinde Kleinniedesheim – sie hat gut 50 Hektar Rebfläche – und das Schloss ist ein beliebtes Ausflugsziel und mit Kunstausstellungen und Konzerten kulturelles Zentrum der Verbandsgemeinde Heßheim. Auch finden im Schlosspavillon fast wöchentlich stimmungsvolle Trauungen statt. »Leider sieht man viele alte Gebäude, die nicht in Stand gehalten werden können, weil die finanziellen Mittel fehlen«, bedauert Pfalzweinkönigin Karen Storck.

Umso lieber stellte sie Ende Februar im »wunderschönen« Pavillon einen Secco vor, dessen Verkaufserlös zum Erhalt des Kulturdenkmals Kleinniedesheimer Schloss beiträgt. Der Perlwein trägt den passenden Namen »SchlosSecco« und wird nun im dritten Jahr durch das ortsansässige Weingut Merkel verkauft. Von jeder Flasche gehen zwei Euro an eine Stiftung, die sich um den Erhalt des Schlosses kümmert. »Eine gelungene Idee, einen Wein bzw. Secco als Sympathieträger für das alte Schloss einzusetzen«, findet Karen Storck. Offenbar teilen viele ihre Meinung: Schon bei der Vorstellung des Seccos 2011 waren 200 Flaschen reserviert und nach sechs Monaten dürften die gut 1.000 abgefüllten Flaschen Perlwein, wie in den Vorjahren, ausgetrunken sein.

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Die erste professionelle Weinverkostung

19.02.2011  Im Februar präsentierte das Barrique Forum Pfalz seine Kollektion der großen Weine 2011 und Weinkönigin Karen Storck trug im Ketschauer Hof in Deidesheim nicht nur ein freundliches Grußwort vor, in dem sie sich von der Qualität der Spitzenweine »überwältigt« zeigte. Sie wusste vielmehr sehr genau, wovon sie sprach, denn schon im Januar war sie Teil der Weinjury. Dabei handelt es sich um professionelle Weinverkoster, die darin geübt sind, in zwei, drei Stunden 50 Weine zu beurteilen. 111 Barriqueweine waren für die Kollektion der großen Weine angestellt, zwei Vormittage nahm die Weinprobe in Anspruch, bis die besten Weine gefunden waren.
Für Karen verlief diese erste große Weinbewertung rückblickend sehr erfolgreich. Erst einmal lernte sie, von ihren persönlichen Weinvorlieben zu abstrahieren und eine neutrale Verkosterposition einzunehmen. Auch Wasser und Brot, das zur Entlastung der Geschmacksnerven zwischen den Proben genommen wird, bekamen einen völlig neuen Stellenwert. Natürlich ließ ihre Konzentration nach 30 Weinen merkbar nach, von einer Probe zur nächsten wurde ein Urteil schwieriger. Doch als letztlich die Weinprofis ihre Bewertungen öffentlich machten, konnte Karen feststellen, dass von den 24 ausgewählten großßen Weinen auch ein Dutzend zu ihren Favoriten gezählt hatte. Für die erste große Verkostung ein ziemlich gutes Ergebnis.

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Praxisnahe Weiterbildung in Landau

08.02.2011  Die Friedrich-Ebert-Stiftung in Mainz lädt jedes Jahr im Februar zu einem weinbaupolitischen Seminar ein. Die Branche, so sagt der Veranstalter, muss sich im größten deutschen weinbautreibenden Bundesland Rheinland-Pfalz kontinuierlich Gedanken über die Rahmenbedingungen von Weinbau und Weinvermarktung machen. Die Veranstaltungen sind immer gut besucht.
In diesem Jahr nutzten auch alle pfälzischen Weinhoheiten den Seminartag in Landaus guter Stube, der Jugendstilfesthalle, zur Weiterbildung, und gewannen, wie Weinprinzessin Martina Wolf berichtet, »völlig neue Sichtweisen über den Wein, seine Herstellung und Vermarktung«. Der Seminartag berücksichtigte viele aktuelle Themen, vom dualen Studiengang für Winzer bis zur Reform des EU-Weinbezeichnungsrechts und vom sogenannten Garagenwein bis zu den Aktivitäten der Vereinigung Vinissima Frauen & Wein. »Spannende und interessante Themen«, so die einhellige Meinung der Weinhoheiten. Wie es Tradition ist, schloss auch dieser Seminartag mit einer Weinprobe. Sommelière Nathalie Lumpp führte durch die Verkostung, auch das ein Erlebnis für die pfälzischen Weinhoheiten.

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Eine große Familie

05./06.02.2011  Bei der Frage, ob es denn in ihrer Heimatgemeinde überhaupt Weinbau gebe, muss die aus Steinweiler kommende Pfälzische Weinprinzessin Sabine Winkler stets erst einmal tief durchatmen. Doch dann erklärte sie in aller Ruhe, dass in der von großen Fachwerkhäusern geprägten ländlichen Gemeinde, die zugegebenermaßen etwas abseits der Deutschen Weinstraße liege, sehr wohl »innovative Winzer mit Herzblut und Können wunderbare Weine keltern«. Darauf ist sie stolz. Eine besondere Gelegenheit, diese Weine, Sekte und Brände einer breiteren Öffentlichkeit vorzustellen, bot sich Sabine bei der Präsentation »Wein, Kunst und Genuss«, zu der die Winzervereinigung Steinweiler am ersten Februarwochenende erstmals eingeladen hatte.
Sabine stellte die beteiligten Winzer vor und musste für ihre Moderation ausnahmsweise nicht recherchieren. Alle im Bürgerhaus präsenten Winzerinnen und Winzer kennt sie von Kindesbeinen an. Schließlich kommt sie selbst aus einem Steinweiler Weingut, dessen aktuelles Weinsortiment bei der Präsentation Sabines großer Bruder Andreas Winkler vorstellte. Für die Kunst sorgte nicht nur die örtliche Musikschule, sondern auch Gabi Klein. Sie war vor einem Jahr Pfälzische Weinkönigin und kann nicht nur zaubern, sondern auch malen. Und für Genießer waren neben den Weinen auch edle Schokoladen und feine Pralinen zu verkosten. Sabines Fazit: »Wein, Kunst und Genuss – eine faszinierende Kombination, die wir über zwei Tage erleben durften.«

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Pfälzer Flammkuchen statt französischer Austern

25.01.2011  Nach der »Ein-Herz-für-Kinder«- Gala im Dezember machte sich im Januar die Pfälzische Weinkönigin Karen Storck erneut auf nach Berlin, diesmal zur Internationalen Grünen Woche. Dort ist Rheinland-Pfalz mit einem Stand vertreten und damit auch der Wein aus dem größten weinbautreibenden Bundesland. Karen verstärkte das Standpersonal, schenkte Pfälzer Weine zum Pfälzer Flammkuchen (mit Röstzwiebeln, Blut- und Leberwurst) aus und gab den wein- und wissensdurstigen Messebesuchern erschöpfende Auskunft zum pfälzischen Weinbau.
Erschöpft war auch Karen Storck – nach dem Messetrubel und einem vielfältigen Rahmenprogramm, das es zu absolvieren galt, wie der Empfang der Bundesländer, der Besuch des rheinland-pfälzischen Weinbauministers Hendrik Hering am Stand oder seine Präsentation »Rote Weine im roten Rathaus«. Hatten Karen und Rheinhessens Weinkönigin Annika einmal Pause, so gingen auch sie der Lieblingsbeschäftigung der Grüne Woche-Besucher nach und probierten die vielen angebotenen Spezialitäten. »Wir aßen uns einmal um die Welt«, räumt Karen ein. Doch nicht alles wollte ihr schmecken. Erstmals probierte sie beispielsweise die unter Feinschmeckern gerühmten rohen Austern und wollte es danach auch bei diesem ersten Mal belassen.

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Wunderbare Weine, herrliche Landschaft und immer was zu feiern

23.01.2011  Mehr als 200.000 Besucher informierten sich im Januar bei der Urlaubsmesse CMT auf dem neuen Stuttgarter Messegelände über die Angebote der Urlaubsveranstalter für 2011. Natürlich war die beliebte Urlaubsdestination Pfalz auch mit einem Stand vertreten, mit Prospekten und Katalogen, aber selbstverständlich auch mit Pfälzer Weinen und mit gleich drei Pfälzer Weinprinzessinnen. Kathrin Lucas, Melissa Rein und Sabine Winkler kamen nacheinander für jeweils ein paar Tage nach Stuttgart und mit den vielen Standbesuchern bevorzugt bei einem Glas Wein ins Gespräch. Die vier ausgeschenkten Weine – Riesling, Grau- und Spätburgunder sowie Dornfelder – trugen allesamt das DC-Pfalz Siegel und mundeten dem Publikum so gut, dass schon nach wenigen Messetagen Nachschub aus der Pfalz beschafft werden musste.
Unter den Drucksachen war der Weinfestkalender 2011 wieder am meisten gefragt, denn auch zum Feiern kommen die Menschen gerne in die Pfalz. »Alle waren begeistert und interessierten sich für unsere Weine, für die Gastronomie, für Gruppenreisen, Radtouren, Wanderangebote, Wochenendausflüge, Sehenswürdigkeiten und vieles mehr. Es gab durchweg ein positives Feedback«, hieß es am Stand der Pfalz-Touristik. »Wunderbare Weine, eine herrliche Landschaft und immer was zu feiern«, brachte ein Standbesucher sein Bild von der Pfalz in einem Satz unter. Die Pfälzer Weinhoheiten zogen trotz anstrengender täglicher acht Stunden Standdienst ein durchweg positives Fazit. Die Touristikmesse habe eine schöne Gelegenheit geboten, den Menschen die Pfalz in allen ihren Facetten und mit all ihrem Charme näher zu bringen.

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Karen plaudert mit Prominenten

03.01.2011  Höchst prominente Gäste bewirtete Pfalzweinkönigin Karen Storck bei der »Ein-Herz-für-Kinder«- Gala in der Axel-Springer-Passage in Berlin. Schon beim Empfang der illustren Gästeschar wurden zu den Häppchen Pfälzer Weine gereicht, als »warm up« vor dem mehrstündigen, von Thomas Gottschalk moderierten Galaabend, der die Rekordspendensumme von über 15 Millionen Euro einbrachte. Zu den Gala-Höhepunkten zählten Ehrungen für Karlheinz Böhm und Prinz Harry, den Queen Karen – der Prinz war durch zehn Bodyguards abgeschirmt – wenigstens fotografisch festhalten konnte. Highlights waren auch die gesanglichen Beiträge von Amy Macdonald und Pur. Mit Rudi Buttas, dem Gitarristen der schon Jahrzehnte bestehenden deutschen Kultband, plauderte Karen bei »einigen Gläschen Wein« über das Leben in der Hauptstadt.

»Ach. Die Pfalz.«, meinte Fußballbundestrainer Jogi Löw (wohl in Anlehnung an den bekannten Trinkspruch »Zum Wohl. Die Pfalz.«) und lobte den 1. FC Kaiserslautern, als er die Pfälzische Weinkönigin sichtete und einem gemeinsamen Foto gerne zustimmte. Auf einem Bild festgehalten ist auch das Prosit von Karen und Peter Maffay. Der als »Hausmeister Krause« bekannt gewordene Komiker Tom Gerhardt zeigte sich erst besonders wissbegierig zu Aromen und Herkunft der Pfälzer Weine und schließlich zufrieden – sowohl mit Karens Erläuterungen wie auch mit dem wieder aufgefüllten Weinglas.
Dass der unvergessliche Promiabend der Repräsentantin des Pfälzer Weins nicht nur tolle Erlebnisse, sondern am nächsten Tag auch noch eine Erkältung bescherte, lag an der vielbesungenen Berliner Luft. Diese und der Schnee waren so kalt, dass eine halbstündige Taxi-Suche in kurzem Kleid und offenen Schuhen prompt für Schnupfen und Heiserkeit sorgten.

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Das perfekte Geschenk zum Fest

27.12.2011  »Zuerst gab es zum Empfang ein Gläschen Sekt und dann die Ringe«. Was sich anhört, wie die Kurzzusammenfassung eines Standesamtbesuchs mit weitreichenden Folgen, ereignete sich in Wahrheit kurz vor Weihnachten in der Landauer Goldschmiede Schleuning, als die deutsche Weinkönigin Mandy Großgarten und Pfalzweinkönigin Karen Storck ihre »Krone an der Hand« überreicht bekamen. Für Karen war der Ring »so kurz vor Weihnachten das perfekte Geschenk« und auch über dessen Beschaffenheit hat sie einiges zu sagen, was Männern vielleicht erst sehr viel später oder überhaupt nicht ein- und aufgefallen wäre.
Der Ring besteht demnach in der Mitte aus Gold und wurde mit einem Turmalin versehen. Dieser verändert sich je nach Lichteinfall »und passt so zu jedem Kleidungsstil«, weiß Karen. Und die an einer Seite des Rings angebrachten, unterschiedlich großen roséfarbenen Saphire sehen »wie Tropfen, die an einem Rotweinglas herunterrinnen« aus. So ist der Ring ein weiteres königliches Accessoire, das auffällt. Karen ist sich sicher: »So bleibt man auch ohne Krone Königin«.

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Pfälzer Wein(hoheiten) in der Pinakothek der Moderne

07.12.2010  Die Kombination Wein und Kunst in der Müchener Pinakothek der Moderne hat nicht nur die beiden pfälzischen Weinprinzessinnen Martina Wolf und Katharina Sauer, sondern mehr als 800 Gäste begeistert. Die beiden Weinhoheiten verwöhnten am Pfälzer Weinstand die Kunstfreunde mit Weißburgunder und Dornfelder, berieten bei der Weinauswahl und informierten über den Weinbau in der ehemals bayrischen Pfalz und trugen damit ihren Teil zum Gelingen der in Münchner Kunstkreisen schon legendären Veranstaltung »Let´s party for a piece of art« bei. Bei dem für gewöhnlich ausverkauften und von viel Prominenz besuchten Event werden von bekannten Künstlern gestiftete Werke versteigert, um mit dem Auktionserlös ein besonders bedeutendes Werk zeitgenössischer Kunst für die Pinakothek zu erwerben, in diesem Jahr »Kalimuna«, ein Gemälde des Leipziger Künstlers Neo Rauch.

Die Auktionseinnahmen und weitere Geldspenden summierten sich in dieser Nacht auf einen Betrag von über einer halben Million Euro. Damit sei der Ankauf des bedeutenden Werkes gesichert, teilte der Auktions- und Partyveranstalter, der Verein »Freunde der Pinakothek der Moderne«, nach Mitternacht den Gästen mit. Martina Wolf nach einer langen Partynacht: »Wein und Kunst waren eine ganz neue Kombination für mich. Ich war und bin begeistert!«

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Pfälzer Brotzeit für den Weinbauminister

06.12.2010  Die Agentur »Das team« organisiert im Auftrag des Landes Rheinland-Pfalz jedes Jahr drei große Weinmessen in Bochum, Kiel und Bremen, auf denen rheinland-pfälzische Winzer ihre Weine vorstellen. Im Rahmenprogramm der Messen übernehmen auch die Weinhoheiten vielfältige Aufgaben, etwa bei den moderierten Weinproben, bei den Kochshows oder im Sensorik-Parcours. Dabei sind, neben den Weinkenntnissen, auch rhetorische Fähigkeiten gefragt. Wie man als Weinhoheit adäquat das Wort ergreift, lernten die jungen Frauen aus den rheinland-pfälzischen Anbaugebieten – darunter aus der Pfalz Melissa Rein, Katharina Sauer, Karen Storck und Martina Wolf - bei einem Seminar im Mainzer Hilton Hotel.

Am Nachmittag hatten die 18 rheinland-pfälzischen Weinhoheiten Gelegenheit, mit Weinbauminister Hendrik Hering ins Gespräch zu kommen. Man redete über weinbaupolitische Fragen, aber auch über gutes Essen und Trinken und verabschiedete den Minister, passend zum Thema, mit einem Präsentkorb. Dieser nennt sich »Pfälzer Brotzeit« und ist mit Riesling und Hausmacherwurst bestückt.

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Starwinzer Angelo Gaja begeistert Karen Storck

26.11.2010  Bei einer Mit dem italienischen Winzer Angelo Gaja hat die Pfälzische Weinkönigin Karen Storck eine der größten Persönlichkeiten der Weinwelt kennengelernt. Gaja kam aus dem Piemont auf Einladung der Bürgermeister von Neustadt und Deidesheim – beide seit einem Jahr Mitglied in der Vereinigung der Cavalieri di San Michele von Roero, einer Teilregion des Piemont – in die Pfalz. Gaja besuchte während seines dreitägigen Aufenthalts mehrere renommierte Weingüter, referierte vor Weinbaustudenten in Neustadt und vor Vertretern des pfälzischen Weinbaus, unter ihnen Karen Storck, im Ketschauer Hof in Deidesheim. »Angelo Gaja sprach mit sehr viel Mimik und Gestik, wodurch man auch ohne große Italienischkenntnisse einiges verstand« berichtet Karen vom dem beeindruckenden Vortrag des 70-jährigen italienischen Starwinzers (der natürlich ins Deutsche übersetzt wurde). Der leidenschaftliche Weinmacher stellte sein Lebenswerk und das seiner Vorfahren dar, die schon vor 150 Jahren ein Weingut in Cuneo betrieben. Nebenbei lieferte er aus erster Hand Informationen zum Weinbau des Piemont und der Toskana, wo die Familie inzwischen auch Weinbau betreibt. »Wen man auch fragte, alle waren begeistert von diesem Winzer« fasst Karen den bleibenden Eindruck zusammen, den die Begegnung mit Angelo Gaja nicht nur bei ihr hinterlassen hat.

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Rieslingprobe 4.000 Meter über dem Meer

22.11.2010  Bei einer Höhenweinprobe, die ihren Namen auch wirklich verdient, vertrat Weinprinzessin Kathrin Lucas die Pfälzer Winzer noch 4.000 Meter über dem Meer. Auf dem Matterhorn, dem höchsten Berg und Wahrzeichen der Schweiz, präsentierte sie im winterlichen Outfit Pfälzer Weine zur Eröffnung der 50. Pfälzer Skiwoche, zu der unter anderem die Vorsitzenden des Skiverbands Pfalz und anderer Pfälzer Skiverbände sowie Neustadts Oberbürgermeister angereist waren. Insgesamt dürften 1.000 Skifahrer aus der Pfalz mit dem Bus nach Zermatt zur traditionellen Pfälzer Woche gekommen sein. Kathrin nutzte den Ausflug mit Bus, Gondel- und Seilbahn in ungewohnte Höhen nicht nur, um die Walliser Bergwelt zu bestaunen, sondern auch zur Verkostung einer Riesling Spätlese des Winzervereins Deidesheim in völlig unterschiedlichen klimatischen Regionen: In der Talstation bei Zermatt, auf 3.000 und nochmals auf 4.000 Metern im Eispalast des kleinen Matterhorns – und jedesmal präsentierte sich der gleiche Wein ganz unterschiedlich. Zum Programm der Pfälzer Skiwoche gehörten auch ein Pfälzer Abend mit Feuerwerk auf dem »Trockenen Steeg« sowie eine Vergleichsprobe von Pfälzer und Walliser Weinen in der Gletschergrotte auf dem kleinen Matterhorn.

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1.900 Flaschen Wein von Philipp Kuhn zum FCK-Jubiläum

18.11.2010 Der 1. FC Kaiserslautern prägt ebenso wie der Pfälzer Wein das Bild der Pfalz. Beide sind unverzichtbar und arbeiten hier und da zusammen. So gibt es auf dem Betzenberg eine »Zum Wohl. Die Pfalz«- Lounge. Dort konnte die Pfälzische Weinkönigin Karen Storck, selbst bekennender FCK-Fan, den Wein zum 110-jährigen Jubiläum des Traditionsvereins vorstellen. Da dieser 1900 gegründet wurde, wurde von der roten Jubiläumscuvée eine limitierte Auflage von exakt 1.900 Flaschen abgefüllt.

Der in den letzten Jahren vielfach ausgezeichnete Laumersheimer Winzer Philipp Kuhn hat die Grundweine ausgebaut und gemeinsam mit FCK-Chef Stefan Kuntz und Gunter Steuer, dem Geschäftsführer der Weinwerbung Deutsche Weinstraße-Mittelhaardt, unter zahlreichen Fässern die passenden Tropfen für eine harmonisch-trockene Cuvée herausgesucht. Die ersten Flaschen, wertvoll in eine Geschenkbox verpackt, waren bereits kurz nach der Vorstellung in der VIP-Lounge verkauft. Solange der Vorrat reicht, bietet der FCK-Fanshop die »Edition 1900« für 13,95 € an. Eine Kostprobe des Jubiläumsrotweins tat auch Karen Storck gut, folgte doch auf die Weinvorstellung eine mehr als spannende Bundesligapartie gegen den VfB Stuttgart, bei der die Heim-Mannschaft erst 0:3 in Rückstand geriet, dann aber noch zum 3:3 ausgleichen konnte. »Kaiserslautern hat 3:3 gewonnen«, zeigte sich Karen nach dem Spiel erleichtert, das im Übrigen das erste war, das sie aus der VIP-Lounge verfolgen konnte.

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Weinkulinarischer Abend für den Gewürztraminer

15.11.2010  Für Spätburgunderfan Melissa Rein gehört nun auch der Gewürztraminer zu ihren absoluten Lieblingsweinen. Entdeckt hat sie den neuen Favoriten, als sie vor wenigen Tagen in Schweigen-Rechtenbach den Galaabend mit den Gewinnerweinen des diesjährigen Gewürztraminer-Wettstreits genießen durfte. Bei dieser Feier im Deutschen Weintor gab es insgesamt 14 Gewürztraminer zu verkosten, zwei Weine aus dem angrenzenden Elsass und die zwölf besten Weine des diesjährigen 21. Traminer-Wettstreits. Jeweils zwei passende Weine wurden pro Gang zu einem 7–Gänge-Menü serviert, zu Hirschschinken, Schneckensüpple, Zanderfilet und vielen weiteren Delikatessen, unter denen natürlich auch das Traumpaar Münsterkäse & Gewürztraminer vertreten war. Sensorikexperte Martin Darting stellte die ausgezeichneten Weine und Weinprinzessin Melissa Rein die erfolgreichen Winzer vor. Diese nahmen von Melissa stolz ihre Urkunden entgegen und freuten sich über den Applaus des Publikums, der besonders groß bei den beiden Siegerweinen, einer lieblichen Spätlese aus dem Weingut Altes Schlösschen in St. Martin und einer trockenen Spätlese aus den Kellern des Forster Winzervereins ausfiel. Gewürztraminer ist nicht nur ein Frauenwein, wie Probensprecher Martin Darting an diesem Abend ausführte, aber Frauen mögen die Bukettsorte ganz besonders. Melissa Rein: »Besonders interessant war es zu lernen, wie unterschiedlich Weine einer Rebsorte schmecken können«. Ihr Fazit: Gewürztraminer muss nicht lieblich ausgebaut sein, um zu schmecken. Auch trockene Traminer sind toll.

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Riechen und schmecken auf der Weinmesse in Bochum

8.11.2010  Vielfältig in das Geschehen involviert war Weinprinzessin Sabine Winkler bei der Weinmesse Rheinland-Pfalz in Bochum. Dort präsentieren in der Jahrhunderthalle nicht nur Winzer aus den verschiedenen rheinland-pfälzischen Weinbaugebieten, darunter auch ein gutes Dutzend aus der Pfalz und mit dem Rosenhof aus Steinweiler gar ein Weingut aus der Heimatgemeinde von Sabine ihre Weine. Neben der Weinprobe am Winzerstand haben die Messebesucher auch die Gelegenheit, die sensorischen Feinheiten verschiedener Weine näher zu erkunden. Sabine arbeitete daher auch im Sensorik-Parcours der Messe-Weinerlebniszone, wo es darum ging, typische Weinaromen zu entdecken und zu beschreiben. Wer auf den Geschmack (bzw. Geruch) gekommen war, konnte noch einen kleinen Sensorik-Workshop belegen. Danach lockten andere Düfte: Für Sabine ging es in die Showküche, wo sie zum Menü von Christian Krüger die passenden Weinempfehlungen parat hatte. Und auch am Herd assistierte und dabei den Nutzen eines Fleischthermometers für das perfekte Garen eines Lammbratens kennen lernte...

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Papa, ist das die Königin von Speyer?

5.11.2010  Mit halbstündiger Verspätung traf Bundespräsident Christian Wulff zu seinem Besuch im Historischen Rathaus von Speyer ein, wo er von kirchlichen Würdenträgern, von Stadt- und Landespolitikern und auch von Pfalzweinkönigin Karen Storck erwartet wurde. Sie hatte ein Weinpräsent für den Bundespräsidenten mitgebracht, bestückt mit Pfälzer Weißwein und einer Flasche Domsekt. Die Wartezeit überbrückte Karen mit einer Besichtigung des für den Anlass festlich hergerichteten Rathaus-Balkons und mit ein paar Schritten über die Maximilianstraße, wo viele Menschen auf den Präsidenten warteten.

Dazu beobachtete die Speyerer Zeitung: »Geradezu magisch zog die pfälzische Weinkönigin Karen Storck am Mittwoch die Blicke auf sich. Während die Schaulustigen sich vor dem Rathaus die Beine in den Bauch standen, tippelte das gekrönte Haupt gekonnt mit Stöckelschuhen über das Kopfsteinpflaster. Es mag an ihrem schicken kurzen Kleid in violett gelegen haben oder an der Tatsache, dass der ebenfalls schicke Bundespräsident noch nicht da war – die Wartenden schenkten ihrer Majestät jedenfalls volle Aufmerksamkeit. Einzig ein kleines Mädchen traute sich auszusprechen, was wohl viele dachten: »Papa, ist das die Königin von Speyer?« Und auch die letztlich erfolgreiche Übergabe des Weinpräsents war der Zeitung eine Notiz wert: »Ein Teil der Prominenz, darunter auch Ministerpräsident Kurt Beck, eilte bereits zum Ausgang, als vom Mikrofon noch einmal eine Stimme ertönte: eine weibliche. Die der Pfälzischen Weinkönigin. Karen Storck wollte sich ihre persönliche Aufwartung nicht nehmen lassen. Beck machte auf dem Absatz kehrt und moderierte die Übergabe des Weinpräsents mit dem Hinweis an den Bundespräsidenten, dass Rheinland-Pfalz über sieben amtierende Weinköniginnen verfügt: Sechs für die jeweiligen Anbaugebiete und zusätzlich auch noch die deutsche...

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Sabines Gänsehautmomente beim Chopin-Konzert

22.10.2010  In diesem Jahr feierte die Musikwelt den 200. Geburtstag des polnischen Komponisten Fryderyk Chopin mit zahlreichen Konzerten. Die Pfalzweinwerbung hat aus diesem Anlass zum Jahresanfang zusammen mit dem Polnischen Generalkonsulat in Köln eine Sonderedition von Pfälzer Chopin-Weinen aufgelegt. Weinprinzessin Sabine Winkler hatte am 17. Oktober bei einer Matiné im polnischen Generalkonsulat die Gelegenheit, die beiden Chopin-Weine, deren Etikett eine polnische Künstlerin gestaltet hat, den Konzertbesuchern vorzustellen. Der Riesling vom Weingut Naegele und der Spätburgunder vom Weingut Darting begeisterten die Konzertbesucher, berichtet Sabine. Und sie berichtet auch von den Gänsehautmomenten, die sie beim Konzert von Stanisław Deja, Absolvent des bedeutenden St. Petersburger Konservatoriums N.A. Rimski-Korsakow, erleben durfte. Sabine Winkler: »Musik und Weine luden zum Genießen ein. Und die Gäste wurden mit allen Sinnesorganen verzaubert«...

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Weinlesefestumzug: Lächeln, winken, Autogramme geben

20.10.2010  Auf dem Weinlesefestumzug am 10. Oktober präsentierten sich die erst wenige Tage gewählten Repräsentantinnen des Pfälzer Weins in Neustadt an der Weinstraße erstmals einem großen Publikum. Mehr als 100.000 Menschen verfolgten den originellen Umzug durch Neustadts Straßen. Und die jungen Damen genossen - lächelnd, zuprostend und winkend - diese zwei Stunden auf blumengeschmückten Wagen, den Applaus vom Straßenrand, wo sich auch die Fanclubs der Weinhoheiten nach der Wahlnacht erneut versammelt hatten, den Beifall, als sie die Ehrentribüne passierten. Die druckfrisch eingetroffenen Autogrammkarten fanden erste Abnehmer, »ein cooles Gefühl« hatte dabei beispielsweise Weinprinzessin Kathrin Lucas. Auch mussten die jungen Damen Reportern des »offenen Kanals« zahlreiche Interviewfragen beantwortet werden, von »Wie war der Tag nach der Wahl?« bis zu »Wie lassen sich Amt und Beruf vereinbaren?« Das einhellige Fazit der Weinhoheiten an diesem sonnigen und turbulenten Sonntagnachmittag: Man hatte viel Spaß zusammen bei einem tollen Umzug und gleich zum Auftakt der 365 Tage währenden Amtszeit einen der schönsten Auftritte...

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Martina Wolf schält ein Pfund Kartoffeln in zwei Minuten

19.10.2010 Auf der Gemarkung von Knittelsheim wachsen neben den Trauben auf gerade mal 15 Hektar Weinbergen die vielfältigsten Feldfrüchte, unter anderem schmackhafte Kartoffeln. Die beliebte Essensbeilage genießt bei der Knittelsheimer Kerwe - in diesem Jahr fand sie am Tag der Deutschen Einheit statt - besondere Beachtung. Bei einem Prominenten-Kartoffelschälen geht es darum, in zwei Minuten möglichste viele Kartoffeln mit einem handelsüblichen Haushaltsmesser zu schälen. Klar, dass dabei eine Weinprinzessin kaum gewinnen kann, wenn einige ortsansässige Spezialisten sich seit Jahren in dieser Disziplin üben, und der schon vielfach siegreiche Ortsbürgermeister erst gar nicht mehr antreten darf. So schälten unter 15 Prominenten vor allem Hoheiten um die Wette, Repräsentanten von lokalen Bierbrauereien wie Bärenbräu oder Bellheimer waren im Rennen, eine Tabakkönigin ebenso wie eine Rheinperlenkönigin. Der Schälrekord lag bei gut einem Kilogramm Kartoffeln, Weinprinzessin Martina Wolf schaffte, ohne sich dabei in den Finger zu schneiden, respektable 600 Gramm in zwei Minuten, eine Menge, die bei Rezepten für vier Personen üblicherweise angesetzt wird...

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Sporthilfe: Fest der Begegnung - auch mit dem Pfälzer Wein

19.10.2010  Weinprinzessin Martina Wolf sorgte beim Fest der Begegnung der Deutschen Sporthilfe mit einem Weinstand im Mannheimer Rosengarten dafür, dass die rund 800 Gäste aus Wirtschaft, Politik, Medien und Sport auch ausgesuchten Pfälzer Weinen begegnen konnten. »Das Interesse an den Weinen war sehr groß und das Lob einhellig«, berichtet Martina, die einige überstunden machen durfte. Schenkte sie anfangs an unsichere Interessenten noch den ein oder anderen kleinen Probeschluck vom Mittelhaardter Riesling, Weiß- und Spätburgunder aus, so hatte sie nach den Appetithappen mit dem Ausschank richtig viel zu tun. Dabei nahmen die Wahlen zu den Juniorsportlern des Jahres und die damit verbundenen Ehrungen bereits zwei Stunden in Anspruch, ehe das Buffet eröffnet und ein tolles Unterhaltungsprogramm gestartet wurde. Dazu war der ausgeschenkte Pfälzer Wein natürlich wärmstens willkommen und der Weinstand umlagert. Fast wäre gegen drei Uhr am Morgen noch der Weißburgunder ausgegangen.

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Kurze Rede, großer Beifall

16.10.2010  Wie klein ist doch die Welt: Erst vor einigen Tagen hatte Karen Storck ein paar hundert Anzeigenblätter in die Briefkästen der Einselthumer Haushalte gesteckt, in Vertretung ihrer Schwester, die mit dieser sportlichen Nebentätigkeit ihr Taschengeld aufbessert. Und nun sprach sie vor den Machern dieser Anzeigenblätter in ihrer Funktion als Pfälzische Weinkönigin über den Weinbau in der Pfalz.

Die Veranstaltung des Bundesverbands der deutschen Anzeigenblätter in den wohltemperierten Räumen des 600 Jahre alten Bad Dürkheimer Weinguts »Zum Stein« nahm allerdings im Gutshof ihren Anfang. Das wäre nicht weiter schlimm gewesen, hätte das Thermometer nicht 5° über Null und der Verkehrsrundfunk einen beinahe einstündigen Autobahnstau vermeldet. So trafen die Gäste von weit her deutlich zu spät ein und die pünktlich Angereisten froren. Auch Karen hatte den Eindruck, ihre Füße seien in den Pumps eingefroren, und kürzte notgedrungen ihre ausgefeilte Begrüßungsrede auf wenige Zeilen. Dafür erhielt sie so viel Beifall wie selten, machte sie doch endlich den Weg frei in die beheizten Gasträume des Traditionsgutes, zu feinen Speisen und wärmenden Weinen.

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Sabine Winkler krönt Landauer Weinprinzessin

15.10.2010  14 Tage nachdem Sabine Winkler als pfälzische Weinprinzessin in Neustadt inthronisiert worden war fiel am 14. Oktober in der größten Weinbau treibenden Gemeinde Landau der Startschuss für das traditionelle Federweißenfest. Sabine traf standesgemäß im Landauer, das ist eine historische Pferdekutsche, eskortiert von Fackelträgern und gemeinsam mit dem Landauer Oberbürgermeister auf dem Rathausplatz ein. Dort findet in diesem Jahr zum 58. Mal, das bei Einheimischen und Pfalzurlaubern höchst beliebte Federweißenfest statt. Zum Festprogramm gehört neben der Bekanntgabe des Taufnamens für den Federweißen (in 2010 heißt der neue Wein »Stabilisierer«) und dem Fassanstich durch den Oberbürgermeister auch die Krönung der neuen Landauer Weinprinzessin. Sabine übernahm diese ehrenvolle Aufgabe und erlebte damit zwei Wochen nach ihrer eigenen Krönung eine zweite: Sie setzte Janina I die Prinzessinnenkrone auf. Das Publikum applaudierte und nahm den von den Weinhoheiten gereichten Festwein gerne entgegen. Dann setzte zünftige Blasmusik ein und es wurde – so ist es Brauch auf dem ältesten Fest rund um den neuen Wein -  gesungen, geschunkelt und getanzt. Sabines Fazit: »Ein schöner Abend auf einem sehr schönen und traditionellen Fest«.

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Riesling aus dem Deidesheimer Prominentenweinberg

14.10.2010  Eigentlich wollte Karen Storck im Deidesheimer Prominentenweinberg bei der Traubenlese mit anpacken, doch stattdessen kam Sie vorab zu einem entspannenden Spaziergang durch die Deidesheimer Weinberge, die sich Mitte Oktober schon bunt gefärbt und bei strahlendem Sonnenschein präsentierten.

Foto: Angelika Heintzmann

Denn anfänglich waren alle Transportmittel einschließlich der für den Traubenrücktransport bestimmten »Rolle« mit Fahrgästen belegt, so dass Weinkönigin Karen Storck gemeinsam mit einer ihrer Vorgängerinnen, der derzeit als Deidesheimer Turmschreiberin engagierten Katja Schweder, zu Fuß in die malerische Weinlage Paradiesgarten aufbrechen musste (bzw. durfte).
Zwar wurden die Weinhoheiten noch von den Deidesheimer »Kerwebuwen« – allesamt Kavaliere alter Schule – auf halbem Weg abgeholt, doch die Prominenten hatten, auch aufgrund der in diesem Jahr recht kleinen Ernte, ihre Rebstöcke schon weitgehend abgeerntet, als Karen, Katja und auch Deidesheims Weinprinzessin Andrea endlich vor Ort waren.

So kam man zwar zu spät zur bekanntlich mühsamen Handlese, aber früh genug zum anschließenden traditionellen Herbstessen im Deidesheimer Rathaus. Bei Hausmacher, Pellkartoffeln, weißem Käse und 2009er Riesling aus dem Prominentenweinberg ließ sich die eine oder andere Bemerkung, Hoheit habe sich vor der Weinlese gedrückt, durchaus ertragen….

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20 Jahre Deutsche Einheit – 21-jährige Melissa Rein für den Pfälzer Wein in Bremen

4.10.2010  1990 trat die damalige DDR der Bundesrepublik Deutschland bei und am 3. Oktober 2010 feierte man 20 Jahre Deutsche Einheit in Bremen. Auch die Pfälzische Weinprinzessin Melissa Rein gehörte zu den Akteuren des Festakts zum Tag der Deutschen Einheit. Nach Bremen reisten Weinhoheiten aus allen deutschen Anbaugebieten, von denen bekanntlich zwei (Sachsen und Saale-Unstrut) in der ehemaligen DDR liegen. Die fünfstündige Zugreise führte Melissa nach Bremen, weil das Bundesland Bremen derzeit den Vorsitz im Bundesrat hat und damit den Auftrag, den offiiellen Festakt wie auch ein Bürgerfest auszurichten. Die Bremer Gastgeber empfingen die Weinhoheiten in ihrem Rathaus mit Sekt und kleinen Leckereien aus der Küche, mit einigen neugierigen Fragen zum Amt einer Weinhoheit und einer ersten Führung durch die historischen Räume des Rathauses. Anschließend hatte Melissa Rein auf der Festbühne der Ländermeile Gelegenheit, den Besuchern das Weinbaugebiet Pfalz zu präsentieren. Am Stand des Bundeslandes Rheinland-Pfalz trafen sich die sechs Weinhoheiten der rheinland-pfälzischen Weinbaugebiete danach mit Ministerpräsident Kurt Beck zum Essen. Am späteren Nachmittag begann im renommierten Bremer Ratskeller, in dem die umfänglichste Sammlung deutscher Weine lagert, eine »Walking Weinprobe«. Dabei stellte Melissa Rein den Teilnehmern der Deutschland-Weinprobe eine pfälzische Rebsortenrarität vor, einen Gelben Muskateller aus dem Weingut Ökonomierat Rebholz aus Siebeldingen, den nicht nur Weinprinzessin Melissa »sehr lecker« fand. Höhepunkt des Tages war der anschließende Rundgang durch den Bremer Ratskeller. Riesige, mit Schnitzereien verzierte Weinfässer geben dem Hauptraum seine unverwechselbare Atmosphäre. Hier wird seit 600 Jahren Wein ausgeschenkt und die Besucher können unter ebenso vielen deutschen Weinen wählen. Viele in der Schatzkammer eingelagerte Tropfen haben Raritätenstatus, der älteste stammt aus dem Jahr 1723.

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Pfälzer Weltkugel für Karen Storck

3.10.2010  Gerade mal 43 Stunden waren seit ihrer Wahl zur 72. Pfälzischen Weinkönigin 2010/2011 vergangen als Karen Storck beim Empfang ihrer Heimatgemeinde Einselthum im Bürgerhaus bereits ihr Herrschaftsgebiet PFALZ in Form der »Pfälzer Weltkugel« in der Hand hielt. Dr. Jürgen Reinfrank, Friedelsheim, hat – wie all ihren Vorgängerinnen der letzten 14 Jahre - auch ihr den kleinen Pfalzglobus mit auf den Amtsweg gegeben. Auf ihm sind wichtige Sehenswürdigkeiten und Baudenkmäler in kleinen Vignetten eingezeichnet. Unter www.pfalzglobus.de können Details dazu nachgelesen werden.

Reinfrank überreichte auch die legendäre »Pälzisch Weltgeschicht« von Paul Münch, in der zwei Gedichte den literarischen Hintergrund für seine in die Tat umgesetzte Idee abgaben: »`S Paradies“, das war natürlich die Pfalz, und „Mer Pälzer un die Weltachs«, in dem »wissenschaftlich« beschrieben wird, dass die Welt sich um die in der Pfalz geschmierte Weltachs dreht. Vor 40 Jahren hat man im Gedenken an den berühmten Mundartpoeten bei Waldleiningen ein Felsmassiv mit einem darauf stehenden Vermessungsstein zur »Weltachs« erklärt. Die Region rund um den »Weltachsfelsen« eignet sich für reizvolle Wanderungen im Pfälzerwald. Vor dem von Einselthums Bürgermeisterin Marion Baumrucker stolz moderierten Empfang hatte in der protestantischen Kirche ein ökumenischer Gottesdienst unter Leitung von Pfarrer Jacob und Pfarrer Albizuri stattgefunden. Pfarrer Jacob, der am Wahlabend in Neustadt dabei war, hatte noch von dort aus veranlasst, dass in Einzelthum 10 Minuten lang die Glocken läuteten: untrügliches Zeichen für die Bevölkerung der kleinen Gemeinde, dass ihrer Kandidatin die Krone der Pfälzischen Weinkönigin aufgesetzt worden war!

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Hoheitliche Berichte aus dem Jahr 2012/2013

Hoheitliche Berichte aus dem Jahr 2011/2012

Hoheitliche Berichte aus dem Jahr 2010/2011

Hoheitliche Berichte aus dem Jahr 2009/2010

Hoheitliche Berichte aus dem Jahr 2008/2009

Hoheitliche Berichte aus dem Jahr 2007/2008

Hoheitliche Berichte aus dem Jahr 2006/2007

Hoheitliche Berichte aus dem Jahr 2005/2006

 

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