Pfälzische Weinprinzessin Saskia Sperl
Pfälzische Weinprinzessin Saskia Sperl

Wohnort: Freinsheim

Alter: 25 Jahre

Hobbys: Reisen und neue Kulturen kennenlernen, Kochen, Lesen, Zeichnen, Konzerte besuchen, mit Freunden treffen und die Vielseitigkeit der Weine genießen

Studium/Arbeitsplatz: Bachelor of Science in Marketingkommunikation / Ruppertsberger Weinkeller Hoheburg eG

Bisheriges Amt als Weinhoheit: Freinsheimer Weinprinzessin (11/2016-01/2019), Weinprinzessin der Urlaubsregion Freinsheim (03/2019-03/2020)


Selbstbewusst und modern möchte Saskia Sperl in den kommenden zwölf Monaten als Pfälzische Weinhoheit vorangehen und den Menschen die Vielseitigkeit der Pfalz näherbringen. Für sie ist es ein großes Anliegen, die Pfalz auch als Urlaubsregion weiter zu stärken – nicht umsonst spricht die Freinsheimerin von „Deutschlands Toskana“ und schwärmt von der Aufgeschlossenheit und Freundlichkeit der Pfälzer und natürlich auch von der Fest- und Feiermentalität – nicht nur in Freinsheim. Begeistert die 25-Jährige nicht gerade Familie und Freunde von den neusten Weintrends, reist Saskia gerne durch die Welt und lernt neue Kulturen kennen. Saskia sieht sich als Weinhoheit als Teamplayer und möchte gemeinsam mit den vier anderen Kandidatinnen mehr Menschen von einem guten Schlückchen Pfälzer Wein überzeugen.


6 Fragen an Saskia Sperl


Warum willst Du Pfälzische Weinkönigin werden und seit wann verfolgst Du dieses Ziel?
Weil ich meine Heimat nach Außen präsentieren möchte. Ich möchte den Menschen die Vielseitigkeit der Pfalz zeigen und dies als starke, positive, moderne Frau rüberbringen. Das Amt hat man im Kopf, sobald man das erste Mal Weinprinzessin wird, bei mir also seit Oktober 2016. Allerdings wusste ich auch, dass es sehr zeitintensiv sein wird, wenn man das Amt in vollem Umfang ausführen und mit Leben füllen möchte. Aus diesem Grund war dieser Gedanken, seit 2016 in meinem Kopf aber immer mit einer Barriere verbunden. Schlussendlich entschieden habe ich mich sehr kurzfristig zu Beginn dieses Jahres.
 

Wo liegt die Stärke des Pfälzer Weines?
Die Stärken liegen in der Vielseitigkeit. Die Pfalz kann man schwer auf einen bestimmten Wein in einer Ausbauform festlegen, auch wenn meist der Riesling an erster Stelle genannt wird.

 

Was magst Du an der Pfälzer Mentalität besonders gerne?
Die Aufgeschlossenheit und Freundlichkeit. Egal wenn man einen Pfälzer trifft, dieser ist freundlich, unterhält sich mit dir und nach einem kurzen Gespräch hat man das Gefühl sich bereits ewig zu kennen. Genauso ist es auch auf Weinfesten, wenn man sich an einen Tisch mit Fremden setzt, einem strömt pure Geselligkeit entgegen.

 

Was war Dein verrücktestes Erlebnis?
Mich aus einer Höhe von 4,5km über der australischen Küste aus einem Flugzeug zu stürzen und hier meinen ersten Fallschirmsprung zu machen.

 

Wenn Du eine Sache in der der Welt verändert dürftest: Was wäre das?
Das Frauen in allen Ländern identische Rechte wie Männer haben, dass es keine Unterscheidung nach Geschlecht gibt.
 

Wie stellst Du Dir das kommende Amtsjahr vor und was wünschst Du Dir für dieses?
Ich stelle es mir voller Möglichkeiten und Eindrücken vor. Es gibt noch so viele Ecken in der Pfalz, die ich kennen lernen kann und so viele Menschen die ich treffen kann. Ich hoffe und wünsche mir eine tolle Zeit mit den anderen Kandidatinnen, in welcher wir das Amt der Pfälzischen Weinhoheit weiter positiv in die Welt tragen und die Pfalz als Urlaubsziel und Weinregion weiterverbreiten.